La Paz… (2. April – 5. April 2018)

5:30 Uhr morgens… es ist vorbei! Leider durften wir nicht mehr weiter schlafen und schön von Uyuni träumen – oder in Patrics Fall eher davon träumen, dass das unruhige Kind nebenan endlich mal still sitzt! – alle mussten aussteigen, wir waren in La Paz angekommen. Na ja, um die Zeit ist eine Stadt nicht gerade die lebendigste, fröhlichste und eindrücklichste was es zu sehen gibt, da sucht man als Rucksackträger eher einen Ort um diesen für den Rest des Tages abzugeben, man versucht den Morgenhunger in einem der wenigen offenen Cafés am Busbahnhof zu stillen und man schmiedet die Pläne für den weiteren Verlauf des Tages, da man sich bewusst ist, dass der Gastgeber erst um 17 Uhr einen empfangen kann. Also wartet man auf den Rest des Tages 🙂 und vor allem auf das Sonnenlicht um die Stadt erkunden zu können.

Eine Stunde später war es soweit: mit etwas Kälte in den Knochen, mit viel Entdeckungslust und mit den Kameras bereit begaben wir uns ausserhalb des Busbahnhofes, hinaus in die echte Welt von La Paz. Und was für eine Welt! Keine 2 Minuten nachdem wir den Busbahnhof verlassen hatten, konnten wir die Kameras nicht mehr weglassen. Während Rafi als Objektivhalter helfen musste, schafften es Patric und ich nicht mehr wirklich unsere Augen von der Linse zu trennen. Und in den Momenten, in denen es mir doch gelang, füllten sich meine Augen mehrmals mit Tränen… es waren Freudentränen, Tränen der Sprachlosigkeit, Tränen die man vergiesst wenn einen etwas dermassen berührt, wenn ein Ort vor Authentizität und innerer Schönheit aus allen Nähten platzt, so wie La Paz! Eine Stadt, welche mittlerweile 2 Welten beherbergt, welche Heimat zu 2 Millionen Leuten ist, die jedoch in schwindelerregender Höhe ihren Alltag meistern und derer Wohnlage etwas über ihren sozialen und finanziellen Status aussagt. Während sich die Wohlhabenderen auf ca. 3500 Höhenmetern, nämlich im tiefst gelegenen Stadtteil ihre Sicherheit und ihr Komfort erkaufen konnten, müssen sich die weniger Reichen mit höheren Lagen zufrieden geben. Die Ärmsten unter ihnen hingegen nennen El Alto, den flachen jedoch höchstgelegenen Stadtteil auf über 4500 Höhenmetern, (welcher in den letzten Jahren sogar zu einer selbstständigen Stadt mit eigener Verwaltung wurde), die hiesige dünne Luft und bissige Kälte ihr Zuhause. Eine Stadt, die sich auf über 1000 Höhenmeter erstreckt, 2 Welten, welche sich da treffen und so viele Leben, die hier ihre Freuden, ihre Sorgen und ihren Alltag (er)leben… und wir, welche dem Erlebnis sprachlos und staunend beiwohnten und es höchstens ab und zu versuchten, mit der Kamera etwas festzuhalten, damit ihr auch einen Hauch dessen kennenlernen könnt. Aber eben, lediglich einen Hauch können wir auf diesen Weg weitergeben, denn man muss in La Paz selber sein, auf einem der Aussichtspunkte, verloren durch die steilen Gassen der Stadt, in dem Wirr-Warr der Strassenmärkte und zwischen den überall eilenden Cholitas um die reine Berg- und Lebensluft da tief einatmen zu können.

Für viele Leute mag La Paz eine Enttäuschung sein, denn sie ist keineswegs eine Grossstadt wie man erwarten würde: es gibt fast keine Hochhäuser, welche ihre Dominanz behaupten, die Luxus-Gegenden sind eher abwesend, grosse Einkaufszentren lassen eher nach sich suchen und moderne Infrastrukturen sind vielmehr etwas Erwünschtes als etwas Vorhandenes. La Paz ist vielmehr ein in der Zeit gefangen und seiner Lage treu gebliebenes Dorf, ein 2 Millionen Seelen-Bergdorf, welches (immer noch) eine Brücke zwischen der Moderne und der Tradition bietet und beiden einen Treffpunkt ermöglicht.

So wie man sich in Uyuni und Umgebung auf einem anderen Planeten gefühlt hat aufgrund der vielen Naturschönheiten, kam einem La Paz ähnlich ausserirdisch vor… Nicht aufgrund der Naturschönheiten, sondern aufgrund derer Gegebenheiten, aufgrund der Naturbedingungen denen die Leute zu trotzen lernten, obwohl wir beispielsweise immer noch wie erschöpfte Lasttiere atmeten nachdem wir gerade mal 10 Treppentritte hinter uns hatten. Nein, La Paz ist nicht schön, La Paz ist speziell, ausserordentlich, atemberaubend, eindrücklich und… ausserirdisch! Noch ausserirdischer hingegen sind die neusten Transportmittel in La Paz: ein Gondelbahnnetz, welches dem Stau auf den Strassen den Kampf erklärte und schneller die Leute von einem Stadtteil in den anderen befördert. Ehrlich gesagt, kamen wir uns wie im falschen Film vor: wo sind denn die Skier und Snowboards? 🙂 Es ist ja nicht selbstverständlich mitten durch eine Stadt Gondelbahn zu fahren, daraus durch die Fenster der Wohnhäuser sehen zu können, sich auf der gleichen Höhe zu befinden wie die höchstgelegenen Regionen Europas, jedoch weder einen Skianzug, noch Schnee, noch den Skipass dabei zu haben. 🙂 Eine eher surreale Erfahrung, vor allem wenn neben einem in der Warteschlange um Einzusteigen sich einige Cholitas befinden, welche nicht genau wissen, wie das neue Transportmittel funktioniert und herzig einer Kabine nachrennen, da sie das Gefühl haben, sie würden sie sonst verpassen und müssten eine Ewigkeit auf die nächste warten. Oder wenn beim Aussteigen die Leute so unschuldig wie kleine Kinder auf Entdeckungsreise dem Konzept eines Drehkreuzes zum ersten Mal begegnen und in der Verwendung dessen noch von einem – bereits erfahrenen – Securitas-Typen belehrt werden müssen. 🙂

 

 

Nach einem ganzen Tag in La Paz, nach solch herzigen Augenblicken, nach vielen Eindrücken und Überraschungen – wie beispielsweise die Überraschung, dass wir zu viert mit unserer Gastgeberin zusammen in einem 3m x 4m grossen Zimmer schlafen mussten – 🙂 wurden wir relativ schnell zu Einheimischen. 🙂 Dermassen einheimisch, dass wir nun bereit für El Alto waren, die mittlerweile selbstständige und höchstgelegene Stadt, Heimat der ärmeren Gesellschaftsschicht und eine andere Welt. Diese durften wir in Begleitung eines Einheimischen erkunden, und ich muss gestehen, dass wir froh darüber waren. Nicht weil es sonst gefährlich geworden wäre, sondern weil wir auf diese Weise viel mehr Sachen entdecken und sehen konnten, Sachen, die uns sonst unbekannt geblieben wären.

El Alto: das flache Plateau der steilen und felsigen Hänge von La Paz bietet 1 Million Leuten ein Zuhause. Eine chaotischere Welt, die von einem sich viel mehr auf den Strassen abspielendem Leben zeugt: Märkte, allesverkaufende Strassenstände, Treffpunkte, eine Fülle an Leuten und Lärm, staubige Gassen, Stau, spielende Kinder und ein schönes Durcheinander. Ich denke, an dieser Stelle muss ich nicht noch erwähnen, dass Rafi mehrmals als Pseudo-Fotomotiv dastehen musste, damit Patric und ich eigentlich von den sich hinter oder seitlich von ihm befindenden Einheimischen einen unauffälligen Schnappschuss machen konnten. 🙂 Lediglich eine halbe Stunde von La Paz entfernt und schon meint man, man sei in einer anderen Welt, an einem völlig anderen Ort: man schaut sich um und alles ist flach, man sieht keine halsbrecherische Hänge um sich herum (man ist ja zuoberst), allein die sich in der Ferne blicken lassenden verschneiten Spitzen erinnern einen, dass man sich auf einer solchen Höhe befindet. Und siehe da, mitten in dieser staubigen, ärmlichen Gegend, neben nur halb fertiggebauten Häusern und zusammenbrechenden Fassaden erheben sich knall-farbige Hochbauten, Luxus-Wohnungen geschmückt mit der Farbenkunst eines bolivianischen Künstlers, eine Oase in der Wüste, eine unverständliche und unerklärbare Erscheinung und sicherlich ein dem Touristenauge sonst ziemlich fern gebliebenes Geheimnis. 🙂

Beeindruckt von der grossen Auswahl der Strassenstände und den Marktwert international bekannter Marken testen wollend, entschied sich Patric für ein Vehandlungsgespräch, welches mit dem Kauf eines Adidas-Traineranzuges endete. Es muss erwähnt werden, dass es sich dabei sowohl bei Patric als Adidas-Fan, als auch bei dem lokalen (und lizenzierten!) Adidas-Vertreter – nämlich der einheimischen Cholita – um eine Premiere handelte: keiner von ihnen hatte im Voraus erahnt, dass ein erfolgreicher Kaufvertrag zustande kommen würde. 🙂 Da sich jedoch beide Parteien auf den Produktpreis (ein absolutes Ausverkaufsangebot von 10 CHF) und die Kaufbedingungen einigen konnten, war dies der glückliche Fall. 🙂

 

 

Mit vielen Eindrücken, einem neuen Traineranzug und lustigen Erinnerungen begaben wir uns auf den Heimweg, um mit unserer Gastgeberin – angeblich –zur Feier des letzten dort verbrachten Abends eine Flasche Tequila zu trinken. Die Flasche Tequila tranken wir nicht, da die gute Dame etwa 4 Stunden Verspätungen hatte, Zeit in der sie eine weitere Person aufgabelte, der sie Unterkunft bieten wollte. Zu fünft im gleichen Zimmer, mit unserer halb nackt herumlaufenden Gastgeberin und etwas zu wenig Luft im Zimmer, verzichteten wir dann doch auf die Tequila-Flasche. 🙂

Am Tag darauf gönnten wir uns wieder mal – nach langer Zeit und auf Patrics explizit geäusserten Wunsch – eine Taxifahrt zum Flughafen… 🙂 Ach, war das bequem! 🙂 Schon sassen wir im Flugzeug, schwebten in (noch) schwindelerregender Höhe über die Wolken und liessen Bolivien hinter uns… Die Frage war nicht ob, die Frage war nur wann wir zurückkommen würden…

 


 

5:30 dimineata… s-a sfarsit! Din pacate nu ne-am putut continua somnul dulce si visele despre frumusetile pe care le vazuseram in Uyuni – sau in cazul Patric visul cum ca prichindelul de langa el s-ar fi linistit si in sfarsit nu mai dadea din picioare trezindu-l tot timpul! – calatoria se sfarsise, ajunseseram deja in La Paz. Haideti sa fim seriosi, la acea ora nici un oras nu este un loc care pulseaza de viata si veselie. La ora aceea iti cauti mai degraba un loc in care iti poti lasa rucsacul pentru restul zilei, incerci sa iti astamperi foamea de dimineata intr-una din putinele cafenele deschise in autogara si incerci sa iti planuiesti restul zilei, avand in vedere ca esti constient de faptul ca gazda ta nu te poate primi inainte de ora 17 dupamasa. In concluzie, astepti sa se faca zi de-a binelea pentru o putea lua din loc si porni in explorare. 🙂

O ora mai tarziu deja sosise momentul: cu ceva ramasite de frig in oase de peste noapte, cu mult chef de explorat si cu aparatele foto pregatite ne-am avantat in afara autogarii, afara in lumea reala a La Paz-ului. Si inca ce lume! La nici macar 2 minute dupa ce iesiseram din autogara nu ne-am mai putut dezlipi de lentilele camerelor. In timp ce Rafi a avut ce lucra pe post de ajutor de schimbat obiective, Patric si cu mine nu mai conteneam cu fotografiile. In putinele momente in care reuseam sa imi iau ochii de la camera, acestia mai ca mi se umpleau de lacrimi… erau insa lacrimi de bucurie, lacrimi care apar atunci cand ramai fara grai, lacrimi pe care le versi cand ceva te impresioneaza intr-un asa fel, cand un loc in care te afli plezneste de autenticitate si frumusete interioara precum La Paz! Un oras care la momentul de fata uneste 2 lumi, care este casa a 2 milioane de suflete care la randul lor isi duc traiul de zi cu zi la acele altitudini impresionante in timp ce adresa exacta a fiecaruia este in acelasi timp o afirmatie referitoare la statutul sau financiar si social. In timp ce patura mai instarita a reusit sa isi cumpere siguranta si un oarecare confort la 3500m, cei mai putin bogati trebuie sa se multumeasca cu niste locatii aflate la mai mare altitudine in timp ce sarmanii sunt acasa in El Alto, partea cea mai inalta a orasului aflata la o altitudine de peste 4500m (parte care in ultimii ani a devenit de altfel un oras independent cu administratie proprie, separandu-se de iure si de facto de La Paz), loc in care aerul subtire si frigul isi spun cuvantul. La Paz, un oras care se intinde peste 1000 de m diferenta de nivel, 2 lumi care se intalnesc aici si atat de multe vieti care isi traiesc aici bucuriile, necazul, zilele… si noi, care eram martori ramasi fara grai ale acestor intamplari si incercam din cand in cand sa imortalizam ceva cu aparatul foto pentru ca si voi, cei de acasa, sa puteti inspira o mica adiere din aceasta atmosfera. Insa precum am spus, va putem oferi doar o mica adiere, caci trebuie sa te afli in La Paz, la unul din punctele panoramice, ratacit undeva prin strazile abrupte si inguste ale orasului, in galagia pietelor si in mijlocul acelor femei imbracate in portul traditional (asa numitele Cholitas) grabindu-se de ici colo pentru a putea lua o gura plina de aerul de munte si de viata locala.

Pentru multa lume probabil ca La Paz este o dezamagire, acesta nefiind nicidecum un oras gen metropola asa cum ti-ai imagina la auzul acestor cifre de locuitori. Mai ca nu exista cladiri inalte care sa isi afirme dominanta, zonele luxoase sunt mai degraba absente iar dupa centre comerciale mari cauti in zadar, inclusiv infrastructura moderna fiind mai mult dorita decat prezenta. La Paz este mai degraba un sat ramas undeva in timp, fidel locului in care se afla: un sat de munte care adaposteste 2 milioane de suflete, un loc care (inca) reprezinta o punte de intalnire intre epoca moderna si traditie.

Asa cum in Uyuni si imprejurimile sale te simti de parca ai fi pe o alta planeta datorita multelor minunatii ale naturii care te inconjoara, si in La Paz te simti intr-un loc la fel de extraterestru… Nu datorita frumusetilor naturii din jurul tau, ci mai degraba datorita conditiilor sale impresionante si aspre la care oamenii au invatat sa se adapteze in ciuda faptului ca noi spre exemplu respiram ca si niste catari obositi dupa ce urcam doar 10 trepte. Nu, La Paz nu este frumos, La Paz iti taie rasuflarea, este special, iesit din comun, impresionant si… extraterestru! Si mai extraterestru insa sunt noile mijloace de transport din oras: o retea de telecabine menite sa declare razboi aglomeratiilor de pe strazi si sa transporte oamenii mult mai rapid dintr-o parte in alta a orasului. Sinceri sa fim, am avut impresia ca ne afla intr-un film in care ceva parca nu era in ordine: unde erau ski-urile si snowboard-urile? 🙂 Nu e ceva foarte la ordinea zilei sa te plimbi cu telecabina in mijlocul unui oras, sa zaresti din aceasta prin ferestrele caselor, sa te afli in acelasi timp la o altitudine care poate sa tina pasul cu cele mai inalte regiuni din Europa si totusi sa nu fi imbracat in haine de ski, sa nu ai nici urma de zapada, sa nu iti cari ski-urile cu tine si pass-ul de ski in buzunar. 🙂 O experienta iesita din comun, de parca ireala, cu atat mai mult cand alaturi de tine asteptand sa se urce in telecabina se afla cateva Cholitas, care nu stiu ele exact cum functioneaza aceasta chestie noua si fug dragute dupa cabina de frica sa nu o piarda si sa trebuiasca sa astepte mult pana vine urmatoarea. 🙂 La fel de draguti sunt oamenii care – asemeni unor copii nevinovati care de parca au iesit sa descopere lumea – se confrunta pentru prima data cu acel sistem de bare rotitoare care iti permit accesul in sau dintr-un loc anume si se lasa instruiti de catre – deja experimentatul – gardian. 🙂

 

 

Dupa o zi intreaga in La Paz, dupa asemenea faze dragute, dupa multe impresii si surprize – precum spre expemlu surpriza de a constata ca vom dormi toti 3 in aceeasi camera de 3m x 4m cu gazda noastra – 🙂 am devenit si noi la randul nostru destul de rapid localnici. 🙂 Intr-atat de localnici, incat eram deja pregatiti sa vedem El Alto, acel oras intre timp independent si aflat la cea mai mare altitudine, in care locuiau in mare masura sarmanii si care totodata promitea sa ilustreze o alta lume. Ei bine, am avut norocul sa descoperim aceasta lume in compania unui localnic si trebuie sa marturisesc ca a fost foarte bine asa. Nu pentru ca singuri ne-am fi aflat in pericol, ci pentru ca in acest fel am putut vedea anumite aspecte si locuri care turistilor le raman ascunse.

El Alto este platoul plan al versantilor abrupti si stancosi de-a lungul carora se intinde La Paz si ofera la randul sau adapost la peste 1 milion de suflete. Este o lume mai haotica, o lume care oglindeste o viata care se desfasoara mult mai mult pe strada: piete, gherete si standuri ambulante care vand de toate pentru toti, puncte de intalnire, aglomeratie, galagie, strazi pline de praf, copii jucandu-se la fiecare colt si o harababura de toata frumusetea. Banuiesc ca este de prisos sa mai mentionez ca bietul Rafi a trebuit sa se prefaca ca pozeaza pentru camerele noastre pentru ca noi de fapt sa reusim sa ii surprindem pe localnicii care se aflau langa sau in spatele sau. 🙂 La doar o jumatate de ora distanta de La Paz aveai impresia ca te aflai intr-o cu totul alta lume, intr-un alt loc: te uiti in jur si totul este plan, nu vezi nici un versant in jur, nici o panta plina de case (ca doar esti in varf, pe platou)… doar varfurile inzapezite care se zaresc in departare iti amintesc de faptul ca te afli la o asemenea altitudine. Si iata, sa vezi si sa nu crezi: in mijlocul acestei zone prafuite, saracacioase, langa case pe jumatate terminate si fatade care stau sa se prabuseasca sub povara anilor se inalta semete niste blocuri in culori tari, luminoase, apartamente de lux decorate cu picturi ale unui cunoscut artist plastic bolivian, un fel de oaza in mijlocul desertului, o aparitie de neinteles si imposibil de explicat si cu siguranta un secret bine pastrat la care nici un turist nu ajunge. 🙂

Impresionat de marea varietate de produse a vanzatorilor ambulanti si vrand sa testeze valoarea de piata a unor marci de renume international, Patric s-a decis sa poarte o discutie cu tenta de negociere care s-a finalizat cu achizitionarea unui training Adidas. Trebuie mentionat ca atat pentru Patric cat si pentru reprezentantul local (si oficial!) Adidas – si anume o Cholita – a fost o premiera: nici unul dintre ei nu s-a gandit ca negocierea va duce la incheierea unui contract de vanzare-cumparare. 🙂 Cum insa ambele parti au cazut de comun acord atat asupra pretului (o oferta de lichidare de stoc de doar 10 CHF) cat si asupra conditiilor de cumparare, tranzactia s-a putut finaliza cu succes. 🙂

 

 

Cu multe impresii, cu un training nou si o sumedenie de amintiri placute ne-am indreptat incet spre casa unde aveam sa bem – cica – o sticla de Tequila cu gazda noastra pentru a sarbatori ultima seara pe care o petreceam in La Paz. Sticla de Tequila nu s-a mai baut in final, avand in vedere ca madamé gazda a ajuns cu o intarziere de 4 ore acasa, timp in care insa a reusit sa mai culeaga pe cineva care avea nevoie de adapost pentru o noapte. Ok, 5 persoane in aceeasi camaruta, gazda noastra care se preumbla pe jumatate goala prin aceasta si un pic de lipsa de aer… toti factori care ne-au determinat sa mergem mai degraba la culcare si sa renuntam la Tequila. 🙂

In ziua urmatoare ne-am oferit (dupa muuuult timp) luxul – la rugamintea expre a lui Patric – de a merge cu taxi-ul la aeroport… 🙂 Ah, ce comod a fost! 🙂 La putin timp dupa ne aflam deja in avion, plutind peste nori, la altitudini (si mai) ametitoare si lasam Bolivia in urma noastra… Intrebarea nu era daca, ci mai degraba cand ne vom intoarce…

 

1 Gedanke zu „La Paz… (2. April – 5. April 2018)

  1. Übrigens hatten wir bei unserer halb nackt herumlaufenden Gastgeberin noch ein (für mich) schockierendes Erlebnis:
    Da hatte es eine normale Stromschiene, wo verschiedene Dinge eingesteckt waren. Wir haben auch den Wasserkocher dort angeschlossen und mussten feststellen, dass dieser nach kurzer Zeit nicht mehr funktioniert hat. Wir haben das Problem natürlich sofort auf analysiert und sind dem Kabel der Stromschiene gefolgt, in der Erwartung, dass es irgendwo einen Stecker hat, der in einer Wanddose eingesteckt ist. Dem war nicht so…am anderen Ende war kein Stecker, sondern waren blanke Drähte, die einfach in die Löcher der Steckdose in der Wand gewurstelt wurden. Ich war schockiert, Rafi auch einbisschen und Ina hat uns belustigt beobachtet.
    Wir haben am nächsten Tag für umgerechnet 3 CHF natürlich eine neue Stromschiene gekauft und die Verkabelung nach CE frisch aufgebaut. Ob unsere Gastgeberin unsere Arbeit wirklich schätzen konnte (wir habens ihr gezeigt), bin ich nicht so sicher…

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