Quito und Yantzaza… (20. April – 28. April 2018)

Das Abenteuer der 3 Musketiere war nun vorbei… derer 2 verabschiedeten sich von ihrem Reisekumpanen am Flughafen in Guayaquil und zogen weiter nach Quito, während auf den letzteren weitere 2 Flüge bis in die Schweiz warteten. Um ihn machten wir uns aber keine Sorgen: gekleidet in seinem Original Adidas-Trainer vom bolivianischen Marktvertreter Kauffrau Nummer 11 mit dem Strassenstand neben den Hellseher-Kiosks in El Alto hatte er nun eine gewisse Anzahl Superkräfte, welche ihn in aller Sicherheit nach Hause begleiten würden. 🙂

Und wir? Wir landeten gemäss Plan in Quito, schafften es das Haus unseres Gastgebers zu finden und stellten (erneut) fest, dass wir in Ecuador waren: trotz schöner Fassade und Aussenbild erwartete uns ein Bruchbude-mässiges Wohnambiente. 🙂 Was soll’s? Warm war es, ein Badezimmer mit Warmwasser (vorausgesetzt man behielt den Wasserdruck auf der tiefsten Stufe) hatte es, Hunde (zum Glück!) keine und lange wollten wir hier eh nicht verweilen. Geplant waren 2 Tage in Quito um die Stadt zu erkunden ehe wir eine überdurchschnittlich lange Busreise in Angriff nahmen um einen alten Kollegen von Rafi zu besuchen, der vor einigen Jahren den „Ruf des Dschungels“ verspürt und sämtliches Hab und Gut auf Schweizer Boden verkauft hatte um in „Tarzans Land“ zu ziehen. Wenn dies der Fall ist, da muss man ihm doch einen Besuch erstatten, oder? Auch wenn man dafür 18 h lang (pro Weg, wohlgemerkt!) in hiesigen Bussen unterwegs ist. 🙂

Quito an sich ist eine normale, grosse, nichts Spezielles aufweisende südamerikanische Stadt. Teilweise an einem (Mini)Hang gebaut, versucht es vergebens einen Hauch „Bergstadt“ auszustrahlen, bleibt allerdings lediglich eine Möchtegern-Kopie einer Kopie von La Paz. (ja, ich bin bekennender Bolivien-Fan falls ihr es noch nicht gemerkt habt! :-)) Während im Zentrum einige grosse und architektonisch imposante Gebäude aus der Kolonialzeit an spanische Städte erinnern, kennzeichnet sich Quito (und ganz Ecuador eigentlich – ganz zu unserer Überraschung) durch äusserst viele Strassenverkäufer, Bettler und Chaos. Entgegen unserer Erwartungen in Ecuador eines der entwickeltesten Länder Südamerikas zu finden, zeigte uns der Alltag ein völlig anderes Bild. Eine Stadt, ja ein ganzes Land welches sich an Amerika dermassen anpassen möchte, dass es sogar die einheimische Währung gegen den Dollar tauschte, jedoch in jeder Hinsicht (ausser im Bereich Fast-Food-Essen) noch Welten entfernt von seinem Vorbild hintendrein hinkt. Das Verhalten der Leute auf den Strassen und an den Plätzen erinnert eher an chaotische Marktstände, die Kleidung ist ein Mix aus chromatischem (rumänischem) Zigeuner-Stil und einer Art beabsichtigten Coolness, welche jedoch aus modischer Hinsicht irgendwo in der Zeit gefangen blieb und den Sprung in den aktuellen Trend nicht schaffte. Vereinzelt sieht man Leute in der einheimischen Tracht, wobei bei den Jungen unter ihnen ebenfalls dieser Drang nach Coolness ersichtlich ist und auf Accessoires zurückgegriffen wird, welche zum Gesamtbild nicht passen. Alles in allem, eine Stadt welche man – wenn man schon hierzulande ist – gesehen haben muss, die allerdings keineswegs zum ziellosen Spazieren, Strassenbestaunen und Geniessen einlädt. Daher entschieden wir ziemlich bald dem Yago, Rafis Freund im Süden Ecuadors einen Besuch zu erstatten.

 

 

Irgendwann schafften wir es im Dschungel der von ihren Schaltern aus halslaut schreienden und die gerade abfahrenden Busse füllen wollenden Ticketverkäufer unseren Willen durchzusetzen und den billigsten Bus für den darauffolgenden Tag nach Loja zu buchen (vermutlich war es das erste Mal, dass sie eine Fahrkarte erst für den nächsten Tag verkaufen mussten :-)). Der über Nacht fahrende Bus war zwar äusserst modern jedoch auch entsprechend unbequem, so dass uns die 13 darin verbrachten Stunden wie eine halbe Ewigkeit vorkamen. In Loja angekommen atmeten wir nicht endlich auf, sondern nur mal tief ein… und schnell wieder aus, da wir wussten, dass die Reise noch lange nicht vorbei war: eine weitere Busfahrt und andere 3 Stunden standen uns bevor bis wir Yantzaza erreichten, wo uns Rafis Freund abholte und zu seiner ca. 30 Minuten ausserhalb der Stadt gelegenen Farm fuhr. Ein grosses Stück Land am einem ziemlich steilen Hang mitten im Amazonas-Gebiet, ein ursprünglich nur als Kuhweide benutzter und ziemlich zugewachsener Ort welcher nun (an einigen Stellen) bereits wie gearbeitete Erde und ein (noch) in Kinderschuhen stehender Früchteanbau aussah und die (an sich sehr gute allerdings auch äusserst strenge und extreme) Idee selbstgenügend zu sein und lediglich das eigens produzierte Essen zu konsumieren um schlussendlich ein wirklich gesundes und nachhaltiges Leben zu führen und somit der Massenproduktion sowie den dafür verwendeten chemischen (und schädlichen) Produkten den Kampf zu erklären – dies erwartete uns hier. Und jede Menge Mücken… 🙂

Nach einer Erkundungs-Tour eines Grossteils seines Landes (und einem  deja-vu der Gunung Tahan Besteigung im Rambo Stil im malaiischen Dschungel) mit Machete in der Hand, viel Schlamm auf den Kleidern und überdurchschnittlicher Luftfeuchtigkeit stellten wir erneut fest wie unterschiedlich die Leute sind: wir bewunderten ihn für seine äusserst ausgeprägte Hartnäckigkeit, für seine Entschlossenheit und Willensstärke das Ganze aufzugleisen und seinen Traum zu verwirklichen – vielleicht weniger für seine Besessenheit – , verstanden allerdings, dass diese nicht unsere Welt sein könnte. Interessant und lustig war es allemal den Ort und das von ihm in lediglich 3 Jahren Erreichte zu sehen sowie… die Ecuador-Mücken(stiche) näher kennenzulernen. Was lediglich mit einer dichten Rot-Punkt-Verzierung an unserer Haut anfing, entwickelte sich weiter zu einer beissenden Elend, welche jeden Tag mit Schweizer Pünktlichkeit bei der Dämmerung wieder eintrat und immer stärker wurde, so dass wir uns ein neues Ritual aneigneten: die Kratzen-bis-es-blutet-und-nicht-mehr-beisst-sondern-brennt-Stunde. Jeden Tag zwischen 20 und 21 Uhr, so wie die Nachrichten. 🙂

 

 

Nach der überstandenen 18-stündigen Rückreise nach Quito hatten wir Grosses vor: da unsere grossen Rucksäcke bei unserem hiesigen (weit weg vom Flughafen wohnenden) Gastgeber geblieben waren und unser nächster Flug um 4 Uhr morgens abfliegen sollte, liessen wir uns einen – dachten wir zumindest – genialen Plan einfallen: ein Auto mieten um die nächtlichen Taxikosten zu sparen. Es gelang uns tatsächlich ein äusserst billiges Auto zu finden, welches wir online sogar buchten und wir am Flughafen abholen mussten. Nichts wie los: nach 18 Stunden im Bus, mit purpurroten und höllisch beissenden Fussgelenken sowie abenteuerlustiger Frische machten wir uns auf den Weg zum (nicht gerade um die Ecke liegenden) Flughafen um unsere Klapperkiste abzuholen. Na ja, wenn wir nur gewusst hätten, dass zu den Klapperkiste-Mietkosten noch zusätzliche 20 USD obligatorischer Versicherungsgebühren (welche wir nicht brauchten, da wir eine eigene Versicherung hatten) hinzukamen, hätten wir uns den Weg erspart – da ist die nächtliche Taxifahrt doch billiger. Also annullierten wir unsere Buchung, stiegen brav wieder in den Bus ein, machten eine weitere Weltreise bis zu unserem Gastgeber und freuten uns über den unnötigen Flughafen-Ausflug. 🙂

Viertel vor 2 Uhr morgens: der Wecker klingelte. Die kurzen Schlafstunden reichten gerade mal aus… der Taxifahrer wartete bereits auf uns. Nun sitzen wir im Flugzeug, werden von den Turbulenzen hin und her geschaukelt und freuen uns (ehrlich) Ecuador zu verlassen und ein neues Abenteuer zu beginnen. Habe ich etwa „neues“ gesagt? Wartet kurz, es geht doch nach Chile… zum 3. Mal schon… 🙂

 


 

Aventura celor 3 muschetari ajunsese la sfarsit… doi dintre ei si-au luat ramas bun de la colegul lor in aeroportul din Guayaquil si si-au continuat drumul mai departe spre Quito in timp ce pe ultimul dintre ei il asteptau alte 2 zboruri pana in Elvetia. Mari griji pentru el insa nu ne-am facut: imbracat in trainingul sau original marca Adidas cumparat de la reprezentantul bolivian oficial, si anume tata de piata numarul 11 cu boldul vis-a-vis de ghicitorii in carti din El Alto avea acum un numar de super-puteri care aveau sa il insoteasca pana acasa asigurandu-se ca ajunge in siguranta. 🙂

Si noi? Noi am aterizat conform planului in Quito, am reusit sa gasim casa gazdei noastre si am realizat (din nou) ca inca ne aflam in Ecuador: in ciuda fatadei frumoase si a imaginii exterioare foarte promitatoare a casei, ambientul inauntru era mai degraba deplorabil. 🙂 Ei, asta este. Macar inauntru era cald, aveam o baie cu apa calduta (atata timp cat lasai presiunea de apa la cel mai mic nivel posibil), nu aveam caini inauntru (ca norocul!) si oricum nu aveam de gand sa zabovim noi foarte mult pe aici. Planul nostru era sa petrecem 2 zile in Quito pentru a cunoaste orasul inainte de a ne porni la un drum foarte lung pentru a-l vizita pe un coleg de-al lui Rafi care in urma cu cativa ani simtise „chemarea junglei” in urma careia isi vanduse toata avutia de pe teritoriul elvetian pentru a se muta in „tara lui Tarzan.” Nu vi se pare ca trebuie sa il vizitam daca tot suntem in Ecuador? Chiar daca asta presupune 18 ore in autobuz (pentru doar un drum!). 🙂

Quito in sine este un oras normal, mare, tipic sudamerican si care nu are nimic special. In parte construit pe un (mini)-versant incearca zadarnic sa inspire un aer de oras de munte, nu reuseste insa decat sa ramana o jalnica pseudo-copie a unei copii a La Paz-ului. (da, daca nu ati observat inca: sunt fan declarat Bolivia! :-)) In timp ce anumite cladiri mari cu arhitectura impozanta ii aduc aminte trecatorului de epoca coloniei spaniole, Quito (ca de altfel intregul Ecuador, spre surprinderea noastra) se caracterizeaza printr-o sumedenie de vanzatori ambulanti cu aer tiganesc, cersetori si haos. Contrar asteptarilor noastre de a gasi in Ecuador una din cele mai evoluate tari din America de Sud, realitatea ne dezvaluia o cu totul alta imagine. Un oras, ba mai mul: o intreaga tara atat de dornica de a se plia pe modelul american incat si-a schimbat pana si propria moneda si a inlocuit-o cu dolarul, dar care totusi schioapata cu ani lumina in urma modelului sau de urmat din toate punctele de vedere (cu exceptia fast-food-urilor). Comportamentul oamenilor pe strazi aminteste mai degraba de standuri de piata, hainele sunt un amestec intre un stil cromatic tiganesc (ca la Romania tatele de la piata) si un fel de aer cool pe care toti doresc sa il afiseze, insa care parca a ramas undeva blocat in timp si nu a reusit sa faca pasul in epoca actuala. Din cand in cand se zaresc oameni imbracati in portul traditional, insa daca sunt tineri si la acestia este vizibila acea dorinta de a fi cool. Ce fac atunci? Cum esti cool daca esti totusi imbracat in stil traditional? Asortandu-ti stilul cu accesorii care nu se potrivesc deloc. In linii mari, un oras care – daca tot te afli aici – trebuie vizitat, insa nicidecum un oras care te invita sa te plimbi fara tinta, sa ii admiri strazile si sa il savurezi. De aceea ne-am si decis sa pornim cat de curand posibil spre Yago, prietenul lui Rafi care acum locuia in sudul tarii.

 

 

Intr-un tarziu am reusit sa ne impunem vointa in jungla vanzatorilor de bilete care strigau (ca la piata) din spatele ghiseelor lor vrand sa umple toate locurile in autobuzele care erau pe punctul de a porni – si sa rezervam biletele cele mai ieftine pentru autobuzul care pleca a doua zi spre Loja (probabil ca a fost prima data in viata lor cand au fost nevoiti sa vanda bilete pentru a doua zi. :-)) Autobuzul in care ne-am petrecut toata noaptea a fost pe cat de modern si nou,  tot pe atat de incomod, astfel incat cele 13 ore petrecute in el ni s-au parut eterne. Odata ajunsi in Loja nu am rasuflat usurati, ci am inspira si expirat adanc pentru ca stiam ce ne astepta: un alt autobuz si alte 3 ore pana la Yantzaza de unde ne-a preluat prietenul lui Rafi si ne-a dus cu masina pana la „ferma” sa aflata la vreo 30 de minute de oras. O bucata de pamant imensa aflata pe un versant destul de abrupt in mijlocul Amazonas-ului din Ecuador, un loc care initial fusese folosit doar ca si pasune pentru vaci si pe care crescusera a luda (fara ca nimeni sa le taie) plante si ierburi nefolositoare, dar care acum arata pe ici colo deja ca si un pamant lucrat si un fel de inceput de „livada de fructe tropicale”; ideea (in sine foarte buna insa de asemenea foarte severa, stricta si extrema) de a fi autosuficient si a consuma doar mancarea si alimentele produse de propria bucata de pamant cu scopul de a duce o viata in totalitae sanatoasa si a-i declara razboi productiei in masa si chemicaliilor nocive folosite pentru aceasta – cam asta a fost ceea ce ne-a asteptat aici. Precum si o gramada de tantari… 🙂

Dupa un tur de recunoastere a pamantului sau cu o maceta in mana, ditamai noroiul pe haine si o umiditate atmosferica mai ridicata decat normal (si un deja-vu cu escaladarea Gunung Tahan-ului in jungla Malaeziei), am constatat din nou cat de diferiti sunt oamenii: l-am admirat pentru indarjirea sa, pentru hotararea pe care o luase si vointa de care dadea dovada pentru a-si realiza visul – nu neaparat pentru stilul obsesiv in care o facea – insa am inteles foarte repede ca aceasta nu ar putea fi niciodata lumea noastra. Totusi a fost interesant sa vedem locul cu pricina, tot ceea ce reusise sa realizeze deja in doar 3 ani de zile… precum si sa facum cunostiinta cu (intepaturile de) tantari de Ecuador. Ceea ce a inceput ca si un ornament de puncte rosii mici pe piele s-a transformat intr-o mancarime chinuitoare care incepea in fiecare zi (cu o punctualitate elvetiana) la lasarea serii si devenea din ce in ce mai puternica, astfel incat ne-am format un nou ritual: scarpina-te-frate-pana-cand-sangereaza-in-loc-sa-te-manance. In fiecare zi pe ecrane intre orele 20 si 21, la fel ca si stirile. 🙂

 

 

Dupa calatoria de intoarcere de 18 ore pana la Quito la care am rezistat stoic, aveam planuri marete: avand in vedere ca rucsacurile noastre mari ramasesera in tot acest timp acasa la gazda noastra (care locuia destul de departe de aeroport) iar urmatorul zbor il aveam la 4 dimineata, am nascocit un plan genial – sau cel putin asa credeam noi: sa inchiriem o masina si astfel sa economisim pretul taxi-ului in miez de noapte. Am si reusit sa gasim o masina extraordinar de ieftina pe internet pe care am rezervat-o in doi timpi si trei miscari si urma sa o preluam de la aeroport. In concluzie: dupa 18 ore in autobuz, cu glezne rosii si care ne mancau din cale afara precum si o prospetime de invidiat ne-am pus pe drum spre aeroport (care nu se afla chiar la o aruncatura de bat) sa ne luam in primire rabla de masinuta. Ma rog, daca am fi stiut noi ca in afara chiriei pentru rabla mai vroiau sa le platim o asigurare obligatorie de 20 de dolari (de care nu aveam nevoie, avand in vedere ca asigurarea noastra acopera si cazurile de inchiriat masini), nici nu ne-am fi deranjat sa ne deplasam pana acolo, in aceste conditii taxi-ul fiind totusi optiunea mai ieftina. In final ne-am anulat rezervarea, ne-am urcat din nou cuminti in autobuz si am facut un pseudo-inconjur in jurul lumii (sau al Quito-ului) pana cand am ajuns acasa la gazda noastra – timp in care am avut ragaz berechet sa ne bucuram de frumoasa noastra excursie inutila pe care o facuseram pana la aeroport si inapoi. 🙂

Doua fara un sfert dimineata: a sunat desteptatorul. Orele scurte de somn au fost exact suficiente pentru a avea forta necesara sa ne trezim… taximetristul deja ne astepta afara. Acum stam in avion, suntem scuturati bine de turbulente si (sinceri sa fim) ne bucuram ca plecam din Ecuador si incepem o noua aventura. Am spus cumva „noua“? Ia stati putin, doar mergem in Chile… pentru a 3-a oara deja… 🙂

 

1 Gedanke zu „Quito und Yantzaza… (20. April – 28. April 2018)

  1. Ich bin tatsächlich gut zu Hause angekommen. Obs jetzt am 3-Steifen-Trainer gelegen hat, ist etwas unklar.
    Ina und Rafi, vielen Dank, dass ich Euch für 3 Wochen begleiten durfte. Wir haben viel gesehen und erlebt und ich habe viele Eindrücke von unglaublich schönen Landschaften, Tieren (inkl. Vögeln!!!) und netten Leuten mitgenommen. Und eben diesen Trainer…
    Ich wünsche Euch weiterhin eine schöne Zeit und freue mich, wenn ihr wieder zu Hause seid.

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