Osaka… (9. Juli – 13. Juli 2018)

Kon‘nichiwa!… und je eine Verbeugung! Ein paar Stunden und ein Nachtflug später kamen wir in Japan an. Sehr zu unserer Überraschung wurden wir nicht von einem Roboter am Flughafen empfangen, die Passkontrolle führten auch ein Mensch oder mehrere durch, die nötigen Informationen holten wir uns bei einem bemannten Schalter, für den Erwerb unseres Zugpasses war (nach langwierigen Internet-Recherchen aufgrund eines sehr unübersichtlichen und chaotischen Systems) ebenfalls menschliche Interaktion und nicht lediglich das Betätigen einer alleskönnenden Maschine angesagt und im Zug gab es tatsächlich noch Personal aus Fleisch und Knochen während von solchem aus Metall, Plastik und Mikrochips jegliche Spur fehlte. Für alle Computer- und Roboterbegeisterte unter euch: wir befanden uns nämlich in Japan und nicht im Robo-Land. 🙂 Wir hatten – genauso wie ihr vermutlich – viele Vorurteile, Klischee-Bilder und auf den allgemein verbreiteten Ruf dieses Landes zurückzuführende Erwartungen. Nun sollten wir im Laufe unseres Aufenthaltes hier feststellen, welche der Realität entsprechen und welche der schöpferischen Kraft unserer Fantasie zu verdanken sind.

Während wir noch mehr Zeit und Erfahrungen brauchen um in gewissen Bereichen Schlüsse zu ziehen, standen bereits zwei Dinge von dem Moment an fest, als wir hier Fuss setzten. Eins: wer nach Robo-Land will und in Japan landet, muss sich bei Google-Maps für die falsche GPS-Navigation beschweren, denn das gewünschte Ziel befindet sich nicht hier. Und zwei: wer Probleme mit der Wirbelsäule und derer Beweglichkeit hat und diese etwas trainieren möchte, ist definitiv am richtigen Ort. Denn Japan ist das Land, wo Verbeugungen als Nationalsport gelten. Wer auch immer behauptet hat, die Verbeugungen hier seien ein Respektzeichen und würden gemacht und dem Gegenüber eine Ehre, eine gewisse Dankbarkeit und immer den sich gebührenden gegenseitigen Respekt zu erweisen, der liegt – meiner Meinung nach – falsch. Diese sind sicherlich eine ärztliche Erfindung, damit die Leute fit bleiben. Beim besten Willen, bei all den 1000 Verbeugungen, die man im Laufe eines Tages macht ist dies durchaus eine sportliche Betätigung. 🙂 Das Schlimmste daran: sie sind ansteckend. Nicht einmal dachte ich, dass der Rucksack mittlerweile zu schwer für Rafi geworden sei und er deswegen von dessen Gewicht nach unten gedrückt wird, aber nein: er verbeugte sich munter, in einem sich mit dem Verkäufer abwechselnden Rhythmus nach dem Einkauf im Bahnhofskiosk. 🙂

In Osaka hatten wir es geschafft Gastgeber zu finden, allerdings nicht nur einen. Da jeder von ihnen nur für 2 Nächte zusagte, war Zügeln angesagt. Na ja, nicht unbedingt das, was man sich wünscht wenn man zwei schwere Rucksäcke schleppen muss, aber was soll’s. Leider begann aber der Zügel-Spass schon gleich nach unserer Ankunft: da unser Flug sehr früh am Morgen ankam, unser Gastgeber aber bis um 19 Uhr abends arbeiten musste, durften wir uns zwei schöne Schliessfächer aussuchen, wo wir unsere sieben Sachen einschliessen konnten während wir die Zeit vertrieben und auf ihn warteten. Was wir auch taten: wir legten sofort los und besichtigten bereits ein paar der Osaka-Sehenswürdigkeiten. Gross war unsere Freude – zugegebenermassen – als es endlich soweit war und wir nach Hause zu unserem Gastgeber durften. Hier angekommen, die nächste Überraschung: wir mussten uns das einzige ca. 12 m2 kleine Zimmer der Wohnung mit ihm und seiner Freundin– und unseren Rucksäcken – teilen. Nie wieder darf sich ein Europäer über Platzmangel beklagen. Sobald er dies tut, laden wir ihn herzlich ein nach Japan zu kommen und in seiner winzigen Wohnung noch Gäste zu empfangen! 🙂 Auf ein leckeres Abendessen folgte dann der wohlverdiente Schlaf. Hier ein paar Bilder von unserem ersten Tag in Osaka:

 

 

Am Tag darauf hatten wir vor nach Hiroshima und Kintai-Brücke zu fahren. Da wir einen teuren Zugpass und einen zügel- und schleppfreien Tag zur Verfügung hatten, wollten wir dies auch nutzen. Nun ja, der Rafi etwas mehr als ich, wie es scheint. Abgesehen davon, wollte Rafi – inspektormässig unterwegs – die Effizienz japanischer Fundbüros überprüfen und den Wahrheitsgehalt der Aussage unseres Gastgebers testen: „wenn man in Japan etwas verliert, kommt es schon zu einem zurück!“ Und womit dies besser testen, als mit unserer Nikon-Kamera – vermutlich auch psychologisch eine unterbewusste Reaktion und somit ein Zeichen, dass wir diese eigentlich eher loswerden wollen, da sie den falschen Markennamen aufweist. Genauer gesagt, beschloss Rafi die Kameratasche samt Kamera im Zug liegen zu lassen und seelenruhig auszusteigen. Erst 2 Minuten nach der Aktion stellte er seine Taschen durchsuchend fest, dass die eine fehlte. Als wir dies dem Bahnpersonal meldeten, wurden wir auf eine sehr entspannte Art und Weise zum Infoschalter weitergeleitet. Unser ursprünglicher Skeptizismus verwandelte sich in Sprachlosigkeit als sich die Infoschalter-Angestellte direkt mit dem Zugbegleiter des jeweiligen Zuges telefonisch in Verbindung setzte und abklärte, dass die Kamera tatsächlich dort lag. Nun ja… eines muss man doch sagen: die Aussage unseres Gastgebers war nicht zu 100% richtig. Das Verlorene kommt nicht zu einem zurück, sondern man muss es selber – in Hakata – holen gehen. 🙂 Die Ortschaft ist ca. 280km von Hiroshima entfernt in nur ca. 1 Stunde mit dem Shinkansen (Highspeed-Zug) erreichbar – vorausgesetzt man steigt in den richtigen ein. 🙂 Also fuhren wir an dem Tag einfach Zug… testeten das japanische lost and found System und schlossen schlussendlich unsere Kamera wieder in den Armen… leider! 🙁 Denn wäre das nicht geschehen, hätten wir eine Ausrede gehabt eine neue Fuji – die dritte mittlerweile – zu kaufen und unsere Sammlung zu vergrössern! 🙂

 

 

Nach unserer Japanumrundung um die Angestellten des Fundbüros in Hakata zu schocken – wir waren vermutlich die einzigen Ausländer, die das Zugsystem auf Herz und Nieren testen wollten – mangelte es uns selbstverständlich an Zeit um noch den Abstecher nach Hiroshima zu machen, so dass wir uns mit der alten Kintai-Holzbrücke begnügen mussten.

 

 

Aber es lohnte sich durchaus fürs Abendessen pünktlich wieder in Osaka einzutreffen, da wir mit unserem Gastgeber gleich zwei einheimische Spezialitäten ausprobieren durften. Hier einige Schnapschüsse davon:

 

 

Ein Tag später war es soweit: Rucksäcke packen, Gastgeber wechseln und zügeln… Natürlich durften wir aber erst abends das Haus des nächsten Gastgebers betreten, also mussten wir wieder mal an unserem Stammplatz die Rucksäcke einschliessen und den Rest der Zeit in der Stadt totschlagen. Hmmm, nicht dass es in Osaka ein Problem wäre – allein die Müdigkeit könnte manch einem alle zwei Tagen seine sieben Sachen packen und mitschleifen müssenden Rucksackträger einen Strich durch die Rechnung ziehen! 🙂 Osaka hat aber viel zu bieten… und vor allem wenn es darum geht, Gaumenfreuden zu bereiten. Denkt ihr vielleicht klischeemässig an Frankreich wenn es um Patisserie und Confiserie geht? Na dann… hoffen wir mit diesen Bildern eure Welt etwas durcheinander zu bringen! 🙂

 

 

Nach einer spärlichen Katzen-Morgendusche (da unser jetziger Gastgeber ein „klein wenig“ – aber nur ein klein wenig! – seltsam war und es uns nicht erlaubte mit fliessendem Wasser zu duschen, – der Umwelt zuliebe – so dass wir uns etwa 50 vorher in der Badewanne eingefüllte Liter Wasser mithilfe einer Schüssel teilen mussten um uns zu reinigen – optimal eigentlich bei solchen Hitzetemperaturen, ich meine: wieso sollte man duschen, wenn man eigentlich vor sich hin stinken kann?!) hauten wir am Tag darauf ab und freuten uns den ganzen Tag wieder in Hiroshima zu verbringen um mit unserem Gastgeber so wenig wie möglich interagieren zu müssen. Bei dem von Hiroshima nicht weit entfernten Itsukushima Schrein durften wir ein wenig in den Genuss des alten Japans kommen – obwohl ich mir sicher bin, dass sie anno dazumals mit mehr Wasser duschen durften als wir – und andere – ebenso heisse Luft – schnappen. Die Kamera schafften wir diesmal nicht zu verlieren – ich behaupte dies immer noch mit etwas Reue! 🙂 – so dass wir euch hier auch mit einigen Fotos beglücken können.

 

 

Nun, da wir bereits einen Algorithmus aufstellten, dürfte es nicht schwierig sein unsere am folgenden Tag anstehende Hauptbeschäftigung zu erraten: genau, Zügeln! Ach, wie wir das vermisst hatten! Es macht so viel Spass die Rucksäcke schweissüberströmt an einem Hitzetag wie Superman – oder Superwoman halt – von einem Ort zum anderen zu schleppen! 🙂 Nächster Halt: Kyoto! In der Hoffnung, dass wir hier mit einem Eimer – statt einer Schüssel – duschen dürften und in – immer noch – gieriger Erwartung auf unser erstes Robotertreffen laden wir euch ein mit uns in den Zug einzusteigen – dies natürlich, falls ihr es bereits geschafft habt, euch durch den Fahrplan- und Ticketdschungel Japans durchzuschlagen – und die Fahrt nach Kyoto zu geniessen. Wer weiss, vielleicht werdet ihr noch beim Minibar-Service im Zug von Hello Kitty höchstpersönlich bedient! 🙂

 


 

Kon‘nichiwa! … si cate-o inchinare! Dupa cateva ore si un zbor de noapte am ajuns in sfarsit in Jaonia. Spre marea noastra surprindere nu am fost intampinati de catre un robot in aeroport, la controlul de pasapoarte am avut de-a face tot cu o fiinta umana, informatiile de care am avut nevoie ni le-am procurat de la un ghiseu in spatele caruia se afla o persoana, pentru a ne cumpara abonamentul de tren a fost necesara tot o interactiune umana si nu doar apasarea pe butonul unei masini atotstiutoare (dupa lungi si interminabile cautari pe internet datorate unui sistem extrem de haotic si in care lipseste cu desavarsire o structura clara) iar in tren – sa vezi si sa nu crezi – se mai perinda pe coridoare personal din carne si oase – nici poveste de fiinte din metal si pline de chipuri. Pentru toti cei pasionati de computere si roboti: ei bine, ne aflam in Japonia si nu in Robo-landia. 🙂 Am ajuns aici – ca si voi probabil – cu o sumedenie de prejudecati, imagini preconcepute si cliseuri de gandire bazate pe faima pe care o are Japonia in lume. Acum, pe parcursul acestui sejur vom constata pe rand care dintre acestea corespund intr-adevar realitatii si care sunt doar fructul unei imaginatii mult prea libere.

Pentru a trage niste concluzii in anumite domenii vom avea in mod sigur nevoie de ceva mai mult timp decat doar primele ore dupa aterizare, insa 2 lucruri au fost deja foarte clare inca din momentul in care am pus piciorul aici. Unu: cine doreste sa gaseasca Robo-landia si ajunge in Japonia nu are decat sa se planga la Google Maps pentru coordinatele GPS gresite, caci destinatia dorita nu se afla nicidecum aici. Si doi: cine are probleme cu coloana si flexibilitatea acesteia si doreste un pic de antrenament in aceasta directive, ei bine acela chiar ca a nimerit bine aici – caci Japonia este in mod cert tara in care inchinarile sunt un sport national. Toti cei care sustin faptul ca asemesea inchinari sunt un semn de respect si ca sunt facute pentru a-i arata celuilalt o oarecare recunoastere, pentru a-l onora si a-l asigura de acel respect reciproc care se cuvine, gresesc – cel putin dupa parerea mea. Inchinarile sunt mai degraba o inventie doftoriceasca pentru a mentine conditia fizica a populatiei. Cu toata bunavointa: in momentul in care ajungi la vreo 1000 de inchinari pe zi faci sport, nu gluma! 🙂 Si stiti care e partea cea mai proasta a acestei indeletniciri? Ca este contagioasa. Nu o data am avut impresia ca greutatea rucsacurilor noastre a devenit poate deja prea grea pentru spinarea obosita a lui Rafi cand l-am vazut cufundandu-se sub aceasta – pana cand am realizat insa ca era vorba mai degraba de un ritm de inchinari repetate in care intrase impreuna cu vanzatorul de la chioscul din gara dupa ce platise pentru produsele cumparate. 🙂

In Osaka reusiseram sa gasim o gazda, desi una e prost spus. Avand in vedere ca toate gazdele pe care le gasiseram ne dadusera o limita de sedere de 2 nopti mari si late, ne astepta o saptamana foarte active. Ma rog, nu este neaparat ceea ce iti doresti: sa te muti din loc in loc cand ai de carat 2 rucsacuri grele, insa asta este, ce sa-i faci? Din pacate distractia incepuse deja din primele momente. Avand in vedere ca zborul nostru aterizase dis de dimineata iar gazda se afla la servici pana la 19 seara, am avut privilegiul de a ne alege 2 dulapioare pentru a ne incuia bagajele si sa ne omoram timpul pana cand orologiul batea ora respectiva. Ceea ce am si facut: harnici si voiosi am bifat deja de pe lista cateva din punctele de interes turistic din Osaka. Ce-i drept, mare ne-a fost bucuria cand in sfarsit se lasase seara si am putut merge cu toate catrafusele la punctul de intalnire pentru a-l cunoaste pe tipul care se oferise sa ne gazduiasca. Ajunsi aici, urmatoarea surpriza nu s-a lasat mutl asteptata: casuta lui consta dintr-o baie gen toaletele din avion si o camaruta de aproximativ 12m2 in care aveam sa incercam sa incapem toti 4: noi doi, el si prietena sa – si sa nu uitam de rucsacuri! Sa nu care cumva sa se mai planga vreun european ca nu are suficient spatiu, ca il invitam cu drag aici sa gazduiasca si musafiri in locuinta sa minuscula. 🙂 Dupa o cina delicioasa a urmat un somn tare binemeritat. Va lasam aici cateva poze din prima noastra zi prin Osaka:

 

 

In ziua urmatoare aveam de gand sa mergem cu trenul pana la Hiroshima si mai departe pana la un pod pe nume Kintai. Daca tot eram posesorii unui abonament de tren scump si aveam luxul sa nu trebuiasca sa ne caram bagajele dupa noi sau sa ne mutam in ziua respectiva, ne-am gandit sa profitam de ocazie. Ma rog, Rafi pare-se ca fusese mai zelnic decat mine. In plus, cu stilul sau de inspector sef, Rafi s-a hotarat sa testeze atat eficienta ghiseelor de lost and found din Japonia, cat si gradul de adevar al afirmatiei gazdei noastre, care cu o seara inainte sustinuse ca „daca pierzi ceva in Japonia, ceea ce ai pierdut se intoarce intotdeauna inapoi la tine!“ Si cu ce mai potrivit a testa asemenea afirmatii decat cu camera noastra Nikon – probabil reiese de aici motivatia psihologica ascunsa si intentia subconstienta de a ne descotorosi de ea pentru ca nu este tocmai marca care ne satisface toate dorintele. Pe scurt: Rafi hotarase – subconstient bineinteles – sa lase geanta cu camera in tren si sa coboare ca si cand nimic nu s-ar fi intamplat. Ei bine, la 2 minute dupa fapta sa geniala – si anume cand a inceput sa numere curelele pe care le avea pe umar – a constatat ca una lipsea. Bineinteles ca ne-am dus glont la personalul din gara. Cand acesta ne-a trimis cu un calm de nedescris la biroul de informatii, ce-i drept ca incepuseram sa fim sceptici. Insa cel tarziu in momentul in care angajata de la biroul de informatii pusese mana pe telefon si il sunase direct pe conductorul din trenul cu pricina pentru a clarifica daca intr-adevar camera se afla la locul descris de noi, scepticismul nostru s-a transformat cu pasi repezi intro-o surprindere totala. Ei bine, un lucru este sigur: afirmatia gazdei noastre nu fusese intru totul corecta: ceea ce pierzi in tren nu se intoarce la tine, ci tu trebuie sa mergi – pana in Hakata – sa il recuperezi. 🙂 Localitatea cu pricina se afla la aproximativ 280 de km departare de Hiroshima si se poate ajunge aici in doar 1 ora cu Shinkansen-ul (trenul rapid ) – asta bineinteles daca te urci in trenul corect, nu ca si noi! 🙂 In concluzie, ziua aceea a fost una rezervata plimbarilor cu trenul… am testat sistemul japonez de lost and found si intr-un final ne-am strans din nou camera in brate – din pacate! 🙁 Caci daca nu s-ar fi intamplat asa, am fi avut macar un pretext bun sa ne cumparam o Fuji noua – a treia intre timp – si sa ne marim colectia! 🙂

Dupa odiseea noastra in jurul Japoniei cu scopul de a-i soca pe angajatii de la biroul de lost and found din Hakata – probabil ca fuseseram singurii straini care dorisera sa testeze toate aspectele sistemului feroviar japonez si se ratacisera atfel si pe la ei – bineinteles ca nu mai avuseseram suficient timp la dispozitie pentru mica noastra oprire in Hiroshima, trebuind sa ne declaram multumiti cu vizita la podul Kintai – un pod vechi complet din lemn.

 

 

Insa ce-i drept, a meritat sa ne intoarcem in Osaka la o ora nu foarte tarzie, avand in vedere ca in acea seara am gustat 2 specialitati locale impreuna cu gazda noastra la cina. 🙂 Iata cateva imagini:

 

 

Cu o zi mai tarziu venise vremea sa devenim activi pe plan sportiv: trebuia sa ne transferam resedinta si sa schimbam gazda. Insa bineinteles ca – altfel ar fi prea frumos –nu am putut sa mergem acasa la noua noastra gazda in timpul diminetii, asa ca am fost nevoiti sa ne intoarcem la dulapioarele noastre preferate din gara unde deja eram client fideli, sa incuiem bagajele acolo si sa ne omoram timpul pana seara. Hmmmm, de parca asta ar fi o problema in Osaka! Nici vorba! Doar oboseala ar fi cea care ar putea sa iti strice planurile un pic. 🙂 Insa Osaka are multe de oferit, in special daca este sa vorbim despre delectari culinare. Pentru toti cei care sunt de parere – datorita unui binecunoscut cliseu de gandire – ca Franta este imbatabila in ceea ce priveste patiseriile si cofetariile lumii: speram sa va derutam un pic perceptia cu urmatoarele imagini! 🙂

 

 

Dupa un dus de pisica foooooarte economic (avand in vedere ca gazda noastra actuala era „un pic“ – insa doar un pic! – bizar si nu permitea nimanui sa se duseze cu apa curenta – din motive ecologice – astfel incat a trebuit sa impartim cu el vreo 50 de litri adunati in prealabil in vana pentru a ne imbaia. Instrumentul principal folosit pentru aceasta actiune? Un bol cu care aruncam apa pe noi… not joking! In definitiv, makes sense… de ce sa te imbaiezi tu cand afara oricum e o canicula infioratoare si ai sansa sa puti una buna?!) am luat- din loc si ne-am bucurat la gandul ca vom petrece toata ziulica (din nou) in Hiroshima si nu va trebui sa interactionam cu gazda noastra. La altarul Itsukushima aflat nu foarte departe de Hiroshima am avut ocazia sa respiram un pic de aer din Japonia veche – desi as putea paria ca pana si atunci, in vremurile demult uitate, lumea se imbaia cu mai multa apa decat noi. 🙂 De data aceasta am reusit sa nu lasam camera pe undeva prin tren – o spun cu o oarecare doza de regret! 🙂 – astfel incat va putem satisface curiozitatea cu cateva imagini:

 

 

Ei bine, avand in vedere ca deja am stabilit un algoritm, banuiesc ca este foarte usor sa ghiciti care avea sa fie ocupatia noastra de baza in ziua urmatoare: exact, mutatul! Ah, ce dor ne fusese! E asa de distractiv sa cari rucsacurile dintr-un loc in altul imitandu-l pe Superman – sau Superwoman – in timp ce siroaie de transpiratie iti curg de-a lungul tamplelor intr-o zi caniculara! 🙂 Urmatoarea oprire: Kyoto! In speranta ca aici ne vom putea dusa macar cu o galeata – si nu doar cu un bol de supa – si ca – in sfarsit – va avea loc prima intalnire cu niste robotei japonezi – pe care de altfel o asteptam de mult – va invitam sa urcati cu noi in tren (asta daca ati reusit cumva sa va cumparati biletul corect in jungla de informatii incoerente ale sistemului japonez ) si sa savurati calatoria spre Kyoto. Cine stie, poate la serviciul de minibar din tren veti fi serviti de Hello Kitty in persoana! 🙂

 

 

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