Dubai und Al Ain, Teil 1… (25. Juli – 3. August 2018)

Bye bye Japan, hallo Arabische Emirate! Wenn das nur so einfach wäre… aber zum Glück ist es nicht! Denn wenn es einfach gewesen wäre, hätten wir keinen 5-stündigen Zwischenstopp in Manila gehabt. Und wenn wir diesen nicht gehabt hätten, wären wir nicht als einzige homo touristicus weit und breit in die nächstgelegene Strasse gegangen um uns dort – wie Einheimische – mit leckerem philippinischem Streetfood voll zu fressen. Und wenn wir dies nicht getan hätten, wären wir normale Touristen gewesen, welche brav am Flughafen auf den nächsten Flug gewartet hätten – was wir aber keineswegs sind! 🙂 Acht Stunden und einen weiteren Flug später landeten wir in Dubai – und mit „wir“ meinen wir uns und unseren neuen Weggefährten Megumi, der – glücklicherweise – im Flugzeug noch als Baby betrachtet wurde, so dass wir ihm kein Last Minute Ticket besorgen mussten. 🙂

Nachdem wir – eine in der Schweiz wohnhafte Rumänin, ein Schweizer mit spanischen Wurzeln und ein japanischer Plüschhund – es uns bei unserer Gastgeberin – eine Südafrikanerin, welche im russischen Viertel des Dubai International City wohnte – gemütlich machten, wagten wir uns nach draussen, und zwar zu Fuss. Fussgänger sind übrigens für hiesige Verhältnisse eher eine ausserirdische Erscheinung – und dies nicht nur aufgrund der vielen faulen Inder, welche hier wohnhaft sind, sondern auch wegen der Temperaturen. Hmmm, um euch eine möglichst genaue Beschreibung hiesiger Thermometer-Angaben zu liefern müsste ich euch vielleicht mitteilen, dass ich nun ganz genau weiss, wie sich Kartoffeln fühlen, wenn sie im Ofen gratiniert werden – in etwa so wie wir uns fühlten, als wir Fuss auf die Strasse setzten. Nach unserem vorherigen Japantraining wo wir eher am langsam und feucht Garen waren, empfanden wir dies als einen heissen und trockenen Backofen. 🙂 Wir gaben trotzdem nicht auf und erkundeten die Gegend zu Fuss, inklusive den riesigen chinesischen Supermarket in der Nachbarschaft.

 

 

Am Tag darauf waren längere Spaziergänge angesagt: da wir jedoch nachtsüber von der winterlich eingestellten Klimaanlage unserer Gastgeberin genug Kälte für den Rest des Tages tankten, begaben wir uns voller Energie Richtung Zentrum Dubais – nun ja, eines der Zentren besser gesagt, da es sich bei der Stadt eher um eine Anhäufung unterschiedlicher moderner und weniger moderner Grossviertel (Viertel ist zu gross gepokert, eher Grosshundertstel) und keineswegs um eine einheitlich zentralisierte Siedlung handelt. Die Palminsel, eine Unmenge an Hochhäuser und… da war es, das zurzeit höchste Gebäude der Welt: Burj Khalifa. Natürlich mussten wir hoch hinauf… aber eher am Abend, da uns gesagt wurde, es sei billiger. Also reservierten wir das Schnäppchen, schlenderten durch andere weite Gassen bis es soweit sein sollte und freuten uns bereits Dubai by Night von ganz weit oben bestaunen zu dürfen – und das für einen Schnäppchenpreis! Komisch durften wir staunen als es soweit war und die Dämmerung hierzulande Halt machte, dass wir beim Präsentieren unserer Eintrittskarten mehr als nur höflich begrüsst und – im Gegensatz zu den anderen hunderten Touristen in der Warteschlange – in einen separaten Raum gebeten wurden. Hmmm… woran könnte es liegen? Noch komischer wurde es, als wir in diesem Raum, welcher sich nachträglich als VIP-Lounge entpuppte noch mit arabischen Süssigkeiten und Getränken empfangen wurden. Okay, etwas stimmt hier nicht! Als uns unser persönlicher Tour-Guide abholen kam – was für ein Tour-Guide, der war doch nicht inbegriffen?! – und uns mitteilte, dass wir an der unendlichen Menschenkolonne hochnäsig vorbeilaufen, einen Speziallift nehmen und 25 Stockwerke weiter oben als die normalsterblichen Touris fahren würden, wurde uns klar: wir hatten ein VIP-Ticket. Nun ja, so ist es nun mal mit den gut betuchten Leuten wie wir: sie gönnen sich immer solche „Schnäppchen.“ Im Nachhinein fanden wir heraus, dass das normalsterbliche Ticket lediglich ein Drittel von dem von uns bezahlten Betrag gewesen wäre, aber immerhin durften wir alle gaffende Inder in der Touris-Warteschlange überholen, arabische Süssigkeiten geniessen und Dubai von 25 Stockwerke weiter oben als Otto-Normalreisender aus sehen. Kurz zusammengefasst: die vermutlich teuerste Liftfahrt unseres Lebens! 🙂

 

 

Am Tag darauf war – leider – nicht viel los. Da Rafis Bauch in der Nacht eine Boxkarriere anzustreben beschloss, machten wir uns morgens als Erstes auf den Weg in die nahgelegene Klinik. Da verweilten wir aus bestimmten Gründen ziiiiemlich lange. Blöde Frage: nach wieviel Liter Wasser würdet ihr eine Urinprobe abgeben können? Es gibt anscheinend kamelartige Leute, welche die Wasservorräte der Klinik leeren und es knapp noch schaffen –bevor das Labor schliesst – eine Miniprobe abzugeben. 🙂 Zwecks Schutz der Privatsphäre werden wir auf Namen verzichten! 🙂

Nach dem modernen Dubai und Rafis mit Antibiotika ein wenig beruhigten Bauchschmerzen beschlossen wir die etwas ältere Gegend der Emirate kennenzulernen und fuhren nach Al Ain – eine Oasenstadt in der Wüste des Golfstaates. Festungen, die ehemalige Residenz der Scheiche und Zeugin eines anderen Lebens zugleich, wusste Al Ain mit seinen Bauten – und seinem Sandnebel – zu beeindrucken.

 

 

Und wenn Rafis Bauch nicht beschlossen hätte seinem Blinddarm zu kündigen, wären wir in aller Ruhe am Morgen darauf aufgewacht und hätten andere Gegenden der Emirate unsicher gemacht. Nun ja, das Einzige was wir so unsicher machten war das Krankenhaus und dessen Notaufnahme-Station, welche wir um 3 Uhr morgens aufsuchten, nur damit uns mitgeteilt wurde, dass Rafi dem Operationssaal einen Besuch erstatten müsse. Eines ist hiermit offiziell bestätigt: wir sind sicherlich auf einer schwarzen Liste unserer Reiseversicherung, so dass sie uns in der Zukunft nicht mehr als Kunden annehmen. Ich meine: notfallmässiger Helikopter-Flug vom Manaslu Basislager nach Kathmandu wegen Erfrierungen an den Füssen; Schaden an einem Mietauto in Australien und nun eine Blinddarmoperation in Dubai – vermutlich machten sie so viel Verlust mit uns, dass sie unsere Nummer bereits gespeichert haben und ein Fest organisierten, wenn mal 1 Monat verging, ohne dass wir anriefen um einen Schaden zu melden: juhuuuuu, die Firma schreibt diesen Monat mal schwarze Zahlen! 🙂 Lange Rede kurzer Sinn – kurz zusammengefasst musste Rafi sich einer notfallmässigen Blinddarm-Laparoskopie unterziehen, anschliessend eine Nacht im Spital bleiben und nachträglich 2 Tage ziemlich flach und energielos auf dem Sofa unserer Gastgeberin liegen – und das mit Lachverbot, da die Bauchmuskulatur sonst zu fest wehtat. L Blöd nur, wenn es in dieser Erholungsphase leckeres Essen gibt, welches man lediglich mit den Augen verzehren kann. 🙂

 

 

Ein paar Suppen und Stunden später begann er sich langsam gut genug zu fühlen, um kleine Erkundungsrunden durch Dubais Museen zu machen, wie ihr den Fotos entnehmen könnt.

 

 

Da wir nun bereits eine Woche bei unserer Gastgeberin gewohnt hatten, konnten wir nicht weiterhin ihre Gastfreundschaft ausnutzen – es war langsam aber sicher Zeit umzuziehen. Die Pläne einer ursprünglich beabsichtigten Weiterreise nach Oman hatten wir nun aufgegeben – infolge Rafis Spital-Anfreundungs-Prozesses schafften wir es noch nicht alles zu sehen, was wir hierzulande sehen wollten. Also beschlossen wir die verbleibende Zeit weiterhin in den Emiraten zu verbringen und alles nachzuholen. Wenn man in Dubai auf der Suche nach einem neuen Gastgeber ist, kommt es manchmal vor, dass 2-3 Araber einem zwar nicht direkt eine Lösung anbieten können, aber versprechen sich um eine zu bemühen. Konkret: sie waren alle entweder verreist, ausserhalb der Stadt oder hatten bereits Gäste, aber baten uns ihnen einige Stunden zu geben um eine Lösung für uns zu finden. 🙂 Wenn dies der Fall ist, bleibt einem nichts anderes übrig als am besagten Umzugstag seine sieben Sachen zu packen, ein Auto zu mieten, Megumi brav auf dem Hintersitz anzuschnallen und durch die Altstadt Dubais zu schlendern. Wohin nachher? Keine Ahnung, aber einer der 2-3 Araber wird sicher mit einer passablen Lösung kommen. Vielleicht ja zuoberst im Burj Khalifa? 🙂

 

 

Erfahrungsgemäss gibt es – wenn sich 2-3 Araber mit einem Versprechen und ganz viel Herzblut zu Wort melden – zwei mögliche Szenarien: entweder wird man sprachlos vor Entsetzen, oder vor Begeisterung. Na ja, die uns am Ende des Tages angebotene (Gratis-)Lösung sah folgendermassen aus (nicht Burj Khalifa, aber ein anderes Hochhaus nicht weit davon entfernt) – und nein Patric, es ist kein Scherz! 🙂

 

 

Wir denken, die ist ziemlich passabel, oder was meint ihr? 🙂

 


 

Bye bye Japonia, buna Emiratele Arabe! Ei, de parca ar fi asa de usor… si ca norocul ca nu este! Caci daca ar fi fost asa de usor nu am fi avut o escala de 5 ore in Manila. Si daca nu am fi avut aceasta escala, nu am fi fost singurii homo touristicus prezenti pe acea strada laturalnica de cartier care sa se indoape – asemeni localnicilor – cu delicioasa mancare de strada din Filipine. Si daca nu am fi facut aceasta, am fi fost niste turisti normali care isi asteapta cuminti urmatorul zbor in incinta aeroportului – ceea ce insa nu suntem nicidecum! 🙂 Opt ore si un alt zbor mai tarziu am aterizat in Dubai – si cand vorbim in plural ne referim la noi si noul nostru tovaras de drum: Megumi, care – ca norocul – inca trece drept bebelus, astfel incat nu am fost nevoiti sa ii cumparam un bilet de avion last minute. 🙂

Dupa ce ne-am facut comozi acasa la gazda noastra – constelatia fiind una mai mult decat simpla: o romanca stabilita in Elvetia, un elvetian cu radacini spaniole si un catelus de plus japonez cu o gazda sudafricana care locuia in cartierul rusesc al orasului international din Dubai 🙂 – am indraznit sa passim afara. Apropos, pe aceste meleaguri pietonii sunt o aparitie extraterestra. Acest fapt nu se datoreaza doar numarului mare de indieni lenesi stabiliti aici, ci in mare parte si temperaturilor. Hmmm, ma tot gandesc cum sa va descriu cat mai bine valorile pe care termometrele locale le arata – ei bine, un lucru este sigur: in momentul in care am pasit afara din cladire am inteles exact cum se simt cartofii cand sunt la gratinat in cuptor. Insa in urma antrenamentului nostru de a fi patrunsi la foc incet si a fierbe in suc propriu din Japonia, experienta de aici ni s-a parut a fi doar un cuptoras caldut si uscat. 🙂 Asa ca nu ne-am dat batuti si am continuat sa exploram zona per pedes, inclusiv giganticul supermarket chinezesc din cartier.

 

 

In ziua urmatoare au urmat niste plimbari mai lungi, avand in vedere ca in timpul noptii reusiseram sa mancam suficient frig cat sa ne ajunga pentru intreaga zi – in conditiile in care aerul conditionat al gazdei noastre era programat pe post de simulator de iarna. Asa ca ne-am indreptat plini de energie inspre centrul Dubai-ului – sau ma rog, unul dintre centre mai bine zis, avand in vedere ca orasul in sine este mai degraba un conglomerat de cartiere moderne si mai putin moderne si nicidecum o asezare urbana structurata unitar si centralizata. Insula in forma de palmier, o sumedenie de zgarie-nori si bineinteles iat-o in fata noastra… cea mai inalta cladire din lume la momentul de fata: Burj Khalifa. Bineinteles ca trebuia sa urcam pana la observatorul de aici… insa mai bine seara – dupa cum fuseseram sfatuiti – pentru ca pare-se ca seara este mai ieftin. Clar ca nu ne-am lasat rugati, am rezervat chilipirul si ne-am ocupat timpul plimbandu-ne si descoperind alte locuri pana cand avea sa vina momentul cu pricina, bucurandu-ne enorm la gandul ca vom vedea Dubai by night de acolo de sus – si fiind totodata foarte multumiti de buna afacere pe care o facuseram referitor la pretul biletului si oferta pentru seara. Ce-i drept ne-am uitat un pic mirati unul la altul cand, la lasatul inserarii, doar aratand biletul in posesia caruia ne aflam am fost salutati mai mult decat politicos si – spre deosebire de celelalte sute de turisti aflati la coada – am fost poftiti intr-o sala separata. Hmmmm… oare de ce? Si mai ciuat a devenit cand in aceasta incapere – care ulterior s-a dovedit a fi un lounge VIP – am inceput sa fim imbiati cu dulciuri tipic arabe si bauturi pe masura. Okay, ceva nu-i in ordine! In momentul in care un ghid oficial a venit sa ne ia in primire – ce ghid, ca nu era nici unul inclus in pret?! – si ne-a anuntat ca vom trece foarte aroganti pe langa toti turistii normali din coada interminabila, vom lua un lift special si vom urca cu 25 de etaje mai sus decat restul, am inteles: cumparaseram un bilet VIP. Ei, asa-i cu astia instariti ca si noi: din cand in cand isi mai permit asemenea „chilipiruri.“ Ulterior am aflat ca un bilet normal ar fi costat de fapt doar o treime din ceea ce platiseram noi, insa asta este – macar am putut sa-i depasim pe toti indienii care se tot holbau in cozile de asteptare, am savurat niste dulciuri arabe si am putut privi Dubai-ul de pe o platforma cu 25 de etaje mai sus decat restul vizitatorilor. Pe scurt: probabil cel mai scump lift din viata noastra! 🙂

 

 

In ziua urmatoare – din pacate – nu s-a intamplat mare lucru. Abdomenul lui Rafi pare-se ca luase hotararea de a urma o cariera in box, astfel incat la prima ora a diminetii ne-am prezentat la clinica din apropiere. Din anumite motive, am stat pe aici mult si bine. Intrebare intrebatoare: dupa cati litri de apa ati fi in stare sa dati o proba de urina? Ei bine, se pare ca exista anumite persoane inrudite cu camilele, care golesc proviziile de apa potabila ale clinicii si reusesc cu chiu cu vai pe ultimii zece metri – cu cateva minute inainte ca laboratorul sa inchida – sa dea o mini-proba de urina. Pentru a proteja identitatea persoanelor, nu mentionam nume… 🙂

Dupa Dubai-ul modern si durerile de burta ale lui Rafi potolite un pic cu antibiotice am hotarat sa facem cunostiinta cu zona un pic mai veche ale emiratelor si am vizitat Al Ain, un oras oaza in mijlocul desertului. Cetati, fortificatii, fosta resedinta a seicilor si martor al unei alte vieti – Al Ain a stiut sa ne impresioneze cu cladirile sale – si cu ceata sa de nisip deopotriva.

 

 

Si daca burta lui Rafi nu ar fi hotarat sa isi concedieze apendicele ne-am fi trezit linistiti in dimineata urmatoare si am fi explorat alte zone ale statului din Orientul Mijlociu. In conditiile date insa, singurul lucru pe care l-am explorat cu mare atentie a fost sectia de urgenta a spitalului la care ne-am prezentat la orele 3 dimineata. Si asta doar pentru a ni se comunica, ca de fapt Rafi – ca doar tot este inspector sef – mai urma sa ii faca o vizita salii de operatie. Ok, un lucru este cert si confirmat incepand de astazi: in mod sigur ne aflam pe un soi de lista neagra a companiei noastre de asigurari de calatorie astfel incat in viitor nu ne vor mai accepta drept clienti. Ia ganditi-va putin: zborul cu elicopterul din tabara de baza pentru Manaslu pana la Kathmandu datorita degeraturilor suferite la picioare, daune aduse unei masini de inchiriat in Australia si acum o operatie de apendicita in Dubai – probabil au iesit atat de in pierdere cu noi, incat ne-au salvat numarul de telefon deja si in fiecare luna in care nu sunam sa anuntam o alta dauna sau paguba, dau o petrecere: hurrrra, luna asta compania are sanse de a nu fi falimentata. 🙂 Pe scurt si la obiect: Rafi a trebuit sa fie operat laparoscopic de urgenta in urma unei apendicite acute, a fost nevoit sa petreaca o noapte in spital si urmatoarele 2 zile zacand destul de slabit si fara energie pe canapeaua gazdei noastre – fara a avea voie sa rada, pentru ca musculatura durea prea tare daca o facea. 🙂 E foarte nasol daca exact in acea perioada ai in jurul tau mancare pe care o poti savura doar cu ochii, asa-i? 🙂

 

 

Cateva supe si ore mai tarziu a inceput insa sa se simta si el destul de bine pentru a face cateva mici ture prin muzeele din Dubai, dupa cum puteti vedea in poze.

 

 

Avand in vedere ca innoptaseram deja mai bine de o saptamana la gazda noastra, nu mai puteam abuza de ospitalitatea ei – venise vremea sa ne mutam. Intre timp hotaraseram sa renuntam la planurile initiale de a ne continua calatoria in Oman – in urma procesului lui Rafi de a se imprieteni cu spitalul nu reusiseram nici pe departe sa vedem tot ceea ce ne-am propus aici. Drept urmare am decis sa ne petrecem restul timpului aici in Emirate si sa recuperam de vazut tot ceea ce initial planuiseram insa nu apucaseram la timp. Cand te afli in Dubai si esti in cautare de o noua gazda, se intampla cateodata ca 2-3 arabi nu au o solutie directa si concreta, insa promit sa se straduie in a gasi totusi una. Pe concret: toti cei pe care ii intrebaseram daca ne pot gazdui erau ba plecati din tara la momentul de fata, ba aveau deja alti oaspeti, insa ne-au rugat sa le dam cateva ore pentru a gasi o solutie pentru noi. 🙂 In acest caz nu iti ramane altceva de facut decat sa iti impachetezi catrafusele, sa inchiriezi o masina pentru a fi mobil, sa ii pui centura de siguranta lui Megumi pe bancheta din spate si sa te preumbli prin orasul vechi in Dubai. Dupa aceea incotro o vom apuca? Habar n-aveam, insa unul dintre cei 2-3 arabi avea – banuiam noi – sa vina cu o solutie acceptabila. Poate chiar in etajul cel mai inalt in Burj Khalifa? 🙂

 

 

Vorbind din experienta, in momentul in care 2-3 arabi promit si se inhama cu atata zel la ceva, exista doua scenario posibile: ori ramai fara cuvinte de indignat, ori de impresionat ce esti. Ei bine, in cazul nostru solutia gratis care ne-a fost oferita la sfarsitul zilei a aratat in felul urmator: (nu chiar Burj Khalifa, insa un zgarie-nor din apropierea acestuia) – si nu, Patric, nu este o gluma! 🙂

 

 

Noi suntem de parere ca este o solutie cat de cat acceptabila pentru zilele urmatoare. Voi ce ziceti? 🙂

 

1 Gedanke zu „Dubai und Al Ain, Teil 1… (25. Juli – 3. August 2018)

  1. Ce stiam eu despre „Lumea Araba“?: nimic concret, doar crimpee amalgamate (de la „El Zorab“care ma induioas pina la lacrimi in copilarie, din ,Povestile „1001 Nopti“,din putinele filme ce mi-au reflectat nuantele traditei si culturii starvechi ).Ce mi-a oferit vizita voastra in Emirate? O mica „raza de lumina“ care sa ma ajute sa-mi fac o impresie concreta despre mediul Natural si cel Urban in care vietuiesc ,si care indirect reflecta stilul lor. Recunosc ca am avut o mare surpriza pt ca pornisem cu o prejudecata :Dubai= opulenta , etalare ,lux,concedii „aristocrate“…..si m-am entuziasmat de „frumusetea arhitecturala „intr-o Simfonie simbiotica a MODERNULUI cu stravechiul TRADITIONAL .Am privit atent zgirie norii si am ramas muta de admiratie cita diversitate de forme , combinatie de imbinari a liniilor curbe, spiralate, frinte , ascutite sau ovale, care confera fiecarei cladiri o nota aparte , distincta, UNICA ! Si surpriza si mai mare este „armonizarea lor cu vechile cladiri traditionale , pe care nu le eclipseaza , ci le „imbratiseaza“ .E magnific cum au gindit imbinarea „VERTICALITATII „cu „ORIZONTALUL“ clasicelor cladiri (care pstreaza formele de ogive, coloane ce sustin bolte dantelate, cupole sustinute de stilpi ce pasesc uneori indraznet in mare) ,.Si am mai remarcat o imbinare CROMATICA a stilurilor :Siluetele gigantilor verticali au reflexele cromatice (tonuri de albastru, gri metalic,argintiu) ale MARII, in timp ce bijuteriile discrete ale trecutului isi sorb culoarea simpla (de bej, ocru_galben pal si alb)din NISIPUL desertului. Rezultatul= ELEGANTA STILATA ARHITECTURAL, Mi-am reamintit cum in Sydney admiram ca au pastrat vechile cladiri si intre ele s.au ridicat colosii moderni ….dar imbinarea Dubaiului este infinit mai estetica .Si apoi imi place ca nu abunda reclame multicolore in contrast cu rafinamentul cromatic al cladirilor, incit nu exista aspectul de kitsch.E impresionant spectacolul iluminarii nocturne a cladirilor,sa nu mai zic de Burj Khalifa reper al excelentei arhitecturale .Ma bucur ca ati „ales intimplator“ sa pasiti in el ca VIP pentru ca o experienta ca si asta trebuie s fie UNICA si asa ati trait-o !

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