Dubai, Abu Dhabi und Fujairah, Teil 2… (3. August – 8. August 2018)

Nach einer ersten Nacht in unserer Luxus-Residenz wagten wir uns am Tag darauf in das Dubai Mall um ein paar hiesiger Extravaganzen in den Einkaufszentren zu fotografieren. Von indoor-Wasserfällen bis hin zu riesigen Eisbahnen und Dinosaurier-Fossilien, alles was das Herz begehrt und das Geld bezahlen kann ist hier vorhanden. Dass wir hier ca. 1 Stunde nach einem Parkplatz – in den Mall-Parkhäusern wohlgemerkt! – suchen mussten, ist nur nebensächlich und baby-einfach; wer eine echte Herausforderung möchte, der soll mal auf Dubais Strassen fahren. Nun ja, wie würde man Dubais Strassen am besten beschreiben? Hmmm, man nehme eine Packung Spaghetti, koche sie und schmeisse sie aus dem Topf direkt auf den Tisch. Anschliessend benenne man jegliche Spaghetti-Fäden und man versuche diese dabei entstandene Karte Google Maps zu übermitteln. Als Höhepunkt lasse man sich von Google Maps durch den Spaghettihaufen navigieren. Nach einigen guten Stunden und bereits zahlreicher Erfahrungen auf hiesigen 7-spurigen Strassen und 4-spurigen Kreiseln kamen wir zu folgenden Schlüssen, welche ich übersichtshalber listenmässig aufzählen werde:

  1. Die Fahrschulen sollten mal ihre Theorie-Bücher aktualisieren – links überholen war gestern, heute heisst es auf allen Seiten überholen, wer es auch noch diagonal schafft, der gewinnt sogar den Coolness-Preis!
  2. Augenarztbesuch um die Sicht zu testen? Viel zu teuer, einfach auf Dubais Strassen fahren und sich von den unzähligen Lichthupen der hinter dir fahrenden Autos alle 15 Minuten die Sicht kontrollieren lassen. Sieht man das Licht, hat man keine Augenprobleme!
  3. Fruchtbarkeitsprobleme, teure Fruchtbarkeitsbehandlungen und -kliniken? Keineswegs, einfach mit den Strassenplanern Dubais Kontakt aufnehmen, sie haben sicherlich die Lösung für Ihr Problem. 3 Spuren, die plötzlich zu 7 werden, das Trottoir, welches sich plötzlich in eine Spur umwandelt und Strassenteile, welche einfach aus heiterem Himmel genau dort erscheinen, wo man vielleicht ein Blumenbeet oder eine Wand erwartet. Wer solche Strassen bauen kann, der kennt alle Bedeutungen des Begriffes „sich vermehren.“
  4. Wollt ihr jemanden loswerden und ihr habt keine Ahnung wie? Kein Problem, ebenfalls mit Dubais Strassenplanern Kontakt aufnehmen. Leute die es wissen wie es geht alle Spuren einer Strasse verschwinden zu lassen, so dass man nachher auf Gras oder auf einem Parkplatz fährt statt sich weiterhin auf der Strasse zu befinden, auf der man vor 2 Sekunden gerade war, nun ja… die sollten schon in der Lage sein einem bezüglich des Verschwindens Ratschläge zu geben.
  5. Ihr wolltet schon immer flechten lernen und habt es nie wirklich geschnallt wie es funktioniert? Einfach nach Dubai kommen und dies mit Autos üben… Wenn man sich auf der Spur ganz links befindet aber rechts über 6 andere Spuren abbiegen muss oder aber sich ganz rechts befindet und über 5 Spuren nach links innerhalb paar Metern die Ausfahrt erwischen sollte, dann lernt man das Flechten im Nu!
  6. Navigationssysteme? Keine Chance – diese sind veraltet bereits an dem Tag, an welchem sie veröffentlicht werden, da jeden Tag – und dies ist wortwörtlich gemeint – Strassen dazukommen und andere ab- bzw. umgebaut werden und nebenbei gibt es auch Baustellen und Unfälle. Der Vorteil eines Navigationssystems ist, dass es immer eine Lösung zum Ziel findet, wie optimal und mit wie vielen Umwegen ist nebensächlich.
  7. Verirrt, den falschen Weg erwischt… oder einen der 4987 falschen (oder richtigen) Wege, besser gesagt? Kein Problem, es gibt immer eine Lösung – und 2 immer richtige Wege. Egal wo man hin will in Dubai, man sollte Richtung Ras al Khor fahren – und verfährt man sich dabei auch, dann bleibt einem nur noch eines übrig: die Scheich Zayed Strasse zu finden und auf dieser zu bleiben. Egal wo man herkommt, egal wo man hin will, diese zwei Wege sind in Dubai das A und O. Vergesst Google Maps, komische Autobahn-Nummern (welche sich oft vom Navigationssystem unterscheiden) und Strassennamen, der Scheich Zayed bringt euch schon ans Ziel. Für alle Anfänger unter euch, der Scheich Zayed war der erste Scheich-Präsident der Emirate und derjenige unter dessen Herrschaft sich die einzelnen Emirate vereinigten. Daher wird er nun vergöttlicht! Nicht dass ihr nun meint, dass es nur noch Scheich Zayed-Strassen gibt, nein, es gibt auch noch andere, wie beispielsweise Scheich Rashid bin Zayed – was so viel heisst wie Scheich Rashid, der Sohn des Scheichs Zayed – oder 2. Dezember-Strasse, was übrigens das Datum ist, an welchem Scheich Zayed einst als Kind zum ersten Mal Bauchschmerzen hatte, usw. Es gibt viel Abwechslung! 🙂

Aber zurück zu unserem Thema: die Malls und ihre Augenfang-Erlebnisse. Hier einige Bilder davon:

 

 

Okay, Malls sind gut und schön… und verfügen über winterliche Klimaanlage-Einstellungen. Aber wir sind doch nicht in den Emiraten lediglich um uns hiesige Einkaufszentren anzuschauen. Was gibt es sonst noch zu tun? Wie gesagt, wenn 2-3 Araber komisches, chaotisches und wirres Zeug versprechen, gibt es immer eine Lösung… manchmal noch eine Einladung obendrauf, wie in unserem Fall. Das Unterkunft-Problem war nun gelöst, nun sollte sich doch jemand gefälligst um unsere Unterhaltung kümmern! 🙂 Und siehe da, ta ta ta taaaaaa… Einer der Einheimischen bot uns nämlich an mit sich und seinen Freunden Dune Bashing zu gehen. Zugegebenermassen mussten wir zuerst nachgooglen was das genau sei! 🙂 Nach einer kurzen Absprache mit Rafis ziemlich frisch operiertem Bauch beschlossen wir zuzusagen. Ich meine, Dune-Bashing ist nichts anderes als schnell und langsam und dann wieder schnell über Sanddünen – oder in Sanddünen hinein wenn man Pech hat – zu fahren und dabei alle 2 Sekunden einen Herzinfarkt kriegen: neeeeeein, das Auto ist zu schräg, wir werden kippen!!! Du meine Güte, du hast doch nicht gerade vor da hinunter zu fahren!!! Neeeeeeiiin, wir rutschen! Achtung, dort gibt es keine Düne mehr, dort ist es einfach steeeeeeeil!! Okay, nach 3-4 Mal so schreien – oder schreiend denken – beruhigt man sich, man entspannt die Muskulatur und kann es nicht nur geniessen, sondern man würde am liebsten noch Popcorn dazu verlangen um das Spektakel wie im Kino zu verfolgen. Dies natürlich nur dann, wenn man als Beifahrer dem ganzen beiwohnt, denn statt als Dune Bashing Fahrer nominiert zu werden, würde ich 1000 Mal Dubais Strassen bevorzugen. 🙂 Hier einige Bilder von unserem Abenteuer sowie vom wunderschönen Sonnenuntergang. Ach, apropos… Patric, sorry ich konnte mir das nicht verkneifen. Wisst ihr, welcher der ultimative Test ist, der dir bestätigt wie schrecklich deine Nikon-Kamera ist? Wenn man Sonnenuntergang-Fotos zugeschickt bekommt, welche mit dem Natel gemacht wurden und diese deine Nikon-Schnapschüsse an Qualität um Welten übertreffen. 🙁 Traurig, aber wahr!

 

 

Was bleibt einem noch übrig zu tun? Nun ja, Abu Dhabi hatten wir noch nicht erkundet! Also nichts wie los: Megumi schön brav hinten anschnallen, genug Wasservorrat ins Auto packen und ab nach Abu Dhabi. Den ersten Halt hier mussten wir an der wahnsinnig aussehenden – und natürlich Scheich Zayed heissenden – Moschee machen. Mit Kronleuchtern welche 12,5 Tonnen wiegen und einem Teppich, welcher mit zwei Flugzeugen separat hierhin transportiert und mit 35 Tonnen an Gewicht keineswegs nur Handgepäck war, handelt es sich beim Bau um ein Werk der Superlative. Aber wir lassen lieber die Bilder für sich sprechen.

 

 

Anschliessend machten wir uns auf den Weg ins Zentrum durch Abu Dhabis Strassen, bewunderten die Bauwerke, spazierten der Küste entlang, genossen die Uferpromenade und begaben uns wieder mal hoch hinauf für eine bessere Panorama-Sicht – keine Angst, diesmal ohne VIP-Ticket! 🙂 Erst von hier oben wurde uns bewusst, wo wir uns eigentlich befanden: in der Wüste! Obwohl man es gar nicht merkt wenn man durch die Städte, auf den Strassen und zwischen den Glashochhäusern spaziert, um einen herum ist nur Wüste. Alles was bewohnbar, grün und am Leben ist wurde hierzulande vom Menschen geschaffen, der Rest ist düster, dürr, heiss und einsam. Und trotzdem, hat sie ihren Reiz… die Wüste!

 

 

Wir beschlossen die letzten Tage hier in vollen Zügen zu geniessen und ein ebenso volles Programm zu haben. Also wollte ich es mir nicht nehmen lassen mich – vermutlich für eine ziemlich lange Zeit – mit Stil vom Tauchen zu verabschieden. Dafür gab es nur eine einzige Möglichkeit: eine Reise nach Fujairah und drei Tauchgänge. Während die ersten zwei davon schön waren, bereitete mir der dritte Tauchgang eine würdige und unvergessliche Verabschiedung mit Tausenden von um mich herumschwimmenden Fischen – es war wie auf Dubais Strassen, einfach unter Wasser! 🙂 Hier einige Schnapschüsse von unserem Tagesausflug nach Fujairah:

 

 

Und nun ist es endlich soweit: der Tag an welchem Rafi vom reisenden Patienten zum Patient-gewesenem Reisenden wurde, nämlich der Tag, an welchem wir zurück ins Spital mussten um die Fäden herausziehen zu lassen. Und wie feiert man diese Erlösung am besten? Selbstverständlich doch: mit einer Autofahrt nach Abu Dhabi und einer anschliessenden Velofahrt auf dem Yas Marina Circuit, die Formel 1 – Strecke der Emirate.

 

 

Und nur weil es sich um den letzten Tag bzw. die letzte Nacht hier handelt und schlafen völlig überbewertet ist, beschlossen wir um 3 Uhr morgens aufzustehen und nach Al Ain zu fahren um vom Jebel Hafeet, dem Hausberg der Stadt den Sonnenaufgang zu sehen. 🙂

 

 

Unglaublich aber wahr, unsere Reise nähert sich mit riesigen Schritten dem Ende zu! Nun warten nur noch 4 Flüge auf uns! Genau, ihr habt es richtig gelesen. Wieso soll man denn direkt in die Schweiz fliegen, wenn man die Weltreise mit einer angehängten Flughafen-Weltreise abschliessen kann? Kurze Erklärung unseres Rückfluges gefällig? Here we go: ursprünglich hatten wir ja geplant die letzte Woche unserer Reise in Oman zu verbringen, also buchten wir den Rückflug in die Schweiz von Oman aus. Da ein Direktflug von Oman in die Schweiz sehr teuer bzw. inexistent gewesen wäre, entschieden wir uns für folgende Variante: Muskat (Oman) – Abu Dhabi / Abu Dhabi – Belgrad und Belgrad – Zürich. Infolge Rafis Blinddarm-Revolution änderten sich allerdings unsere Pläne, so dass wir nicht mehr nach Oman weiterreisten. Und weil wir vermutlich – wie bereits erwähnt – auf der schwarzen Liste der Versicherung sind, beschloss diese die Kosten für eine Flugumbuchung ausnahmsweise mal nicht zu übernehmen. Daher sahen wir uns gezwungen nun doch noch einen Flug von Dubai nach Muskat (Oman) zu buchen um von dort anschliessend den ursprünglichen Flug anzutreten. Alles klar jetzt? So sind wir nun halt, nicht mal bei der Rückreise können wir es wie normale Leute auf die Reihe kriegen! 🙂

 

Wir erlebten 13 Monate, welche wie einige Wochen vergingen und sich doch wie 13 Leben anfühlten. Es scheint unglaublich, dass uns 1 Flug (ok, meinetwegen halt 4 :-)) nun zurück in die normale Welt bringen wird. Eine Welt, aus der wir vor 13 Monaten ausgebrochen sind; eine Welt, die wir verliessen um die unendliche Weite zu erkunden. Ob sie nun gleich aussehen wird? Ob sie gleich geblieben ist? Ob uns der Alltag immer noch erkennen wird – oder wir ihn? Alles Fragen auf deren Antworten wir uns bereits neugierig freuen.

 


 

Dupa o prima noapte in resedinta noastra de lux am indraznit sa ne aventuram in ziua urmatoare in Dubai Mall pentru a fotografia cateva extravagante din centrele comerciale locale. De la cascade interioare pana la patinoare imense si schelete de dinozauri – in interioarele de aici gasesti tot ce iti doreste inima si ce banii pot cumpara. Faptul ca am petrecut aproximativ 1 ora aici in cautare de loc de parcare – si asta in parcarea proprie a mall-ului, nu undeva pe strada! – este nesemnificativ. Cine doreste o adevarata provocare trebuie sa conduca pe strazile din Dubai. Oare cum sa descriem cel mai bine strazile de aici? Hmmmm, ia luati un pachet de spaghete, le fierbeti si le aruncati din oala direct pe masa. In faza urmatoare ii dati cate un nume fiecaruia din firele de spaghete si incercati sa ii transmiteti aceasta harta nou formata lui Google Maps. Si acum punctul culminant: va lasati indrumat de Google Maps prin gramada de spaghete. Dupa cateva ore bune de condus aici si nenumarate experiente pe strazile cu 7 benzi (intr-o directie!) si sensurile giratorii cu 4 benzi, am ajuns la urmatoarele concluzii pe care la voi enumera sub forma de lista pentru a va oferi o oarecare privire de ansamblu:

  1. scolile de condus ar face bine sa isi actualizeze cartile de teorie – depasirea pe stanga a fost la moda ieri, astazi noul trend este depasitul pe toate partile. Mai mult decat atat, cine reuseste in diagonal castiga premiul de coolness!
  2. control oftalmologic pentru a va testa vederea? Mult prea scump si pur si simplu inutil. Mai bine conduceti pe strazile din Dubai si va lasati testata vederea de catre claxoanele de lumina ale masinilor din spatele vostru din 5 in 5 minute. Daca le vedeti farurile, nu aveti nici o problema cu ochii!
  3. probleme de fertilitate, tratamente in clinici scumpe? Nicidecum, ia luati mai bine contact cu inginerii care au planuit sistemul de strazi si sosele in Dubai. In mod sigur acestia au o solutie pentru problema voastra. 3 benzi care dintr-o data se transforma in 7, trotuarul care tam nisam devine parte din sosea si benzi care apar din senin in locuri in care de fapt te-ai astepta la un rondou de flori sau la un zid. Cine este in stare sa construiasca o asemenea retea de drumuri, acela in mod sigur cunoaste foarte bine toate semnificatiile notiunii de „a se inmulti.”
  4. vreti sa scapati de cineva si nu aveti idee cum? Ei bine, ii contactati tot pe aceiasi ingineri care sunt responsabili cu reteaua de drumuri din Dubai. Oameni care stiu cum sa faca sa dispara dintr-o data toate benzile unei sosele, astfel incat te afli din senin conducand pe iarba sau intr-o parcare in loc sa te gasesti pe aceeasi strada pe care erai cu 2 secunde in urma… ei bine, astfel de oameni au in mod sigur o sumedenie de competente pentru a va da sfaturi la capitolul disparitii.
  5. ati vrut intotdeauna sa invatati sa impletiti si nu ati reusit niciodata sa pricepeti exact cum merge treaba? Ia veniti in Dubai si incercati sa exersati un pic la volanul unei masini… Cand te afli pe banda din stanga insa trebuie sa cotesti la dreapta peste 6 alte benzi sau cand te afli in extrema dreapta si trebuie sa iei iesirea de pe autostrada aflata cu 5 benzi mai la stanga – si asta in conditiile in care ai doar cativa metri timp la dispozitie pentru a te deplasa – ei bine, atunci inveti impletitul in doi timpi si trei miscari!
  6. sisteme de navigare si GPS-uri? Nici o sansa – acestea sunt deja invechite in ziua in care sunt publicate, avand in vedere ca aici in fiecare zi – si nu este doar un fel de a spune, ci este pe bune – apar strazi noi sau altele sunt modificate si reconstruite. In plus mai exista o sumedenie de santiere si de accidente, toti factori neprevazuti pentru un sistem GPS normal. Singurul avantaj al unei asemenea jucarii este faptul ca intotdeauna iti va oferi o solutie pentru a ajunge la destinatia dorita – cu cate ocoluri insa, asta ramane de vazut.
  7. esti ratacit, ai luat-o pe drumul gresit… sau mai bine zis pe unul din cele 4987 de drumuri gresite (sau corecte)? Nici o problema, o solutie se gaseste intotdeauna – precum si 2 drumuri care sunt intotdeauna corecte. Indiferent de adresa la care vrei sa ajungi in Dubai, trebuie sa conduci in directia Ras al Khor. Daca o buctezi si aici si te ratacesti, mai ai o ultima varianta: si anume sa gasesti soseaua Seicul Zayed si sa ramai pe aceasta. Indiferent de unde vii si incotro te indrepti, aceste doua sosele sunt alfa si omega-ul Dubaiului. Uitati de Google Maps, numere de autostrazi (care adeseori nu corespund celor aratate de hartile sistemelor GPS) si nume de strazi, seicul Zayed va va duce la destinatie. Pentru toti incepatorii de aici: seicul Zayed a fost primul seic presedinte al emiratelor si cel sub guvernarea caruia acestea s-au unit. Drept urmare, acum este idolatrizat! Insa sa nu care cumva sa traiti acum cu impresia ca exista doar sosele cu numele de Seicul Zayed! Nu, nicidecum! Exista si altele: spre exemplu Sheich Rashid bin Zayed – ceea ce inseamna nimic altceva decat seicul Rashid, fiul seicului Zayed – sau strada 2. Decembrie, data care marcheaza ziua in care raposatul seic Zayed, copil fiind, a avut pentru prima data dureri de burta, etc. Exista o varietate imensa, nu gluma! 🙂

Insa inapoi la subiectul nostru: mall-urile si experientele din acestea care iti fura ochii. Iata aici cateva imagini:

 

 

Ok, mall-urile sunt ele faine… si iti ofera prin setarile aerurilor conditionate niste experiente gen Yeti, insa sinceri sa fim nu am batut drumul pana in Emirate pentru a vedea doar centre comerciale. Ce alte posibilitati mai avem? Ei bine, dupa cum spuneam in postarea trecuta, in momentul in care 2-3 arabi promit niste chestii haotice sau cu alte cuvinte nimic concret, la final intotdeauna se lasa cu o solutie… si cateodata si cu o invitatie, cum a fost cazul nostru. Problema cazarii a fost deja rezolvata, acum ar cam fi timpul ca cineva sa se ocupe de capitolul distractie si agrement! 🙂 Si ce sa vezi, ta ta ta taaaaaa… unul dintre localnici ne-a invitat sa ii insotim pe el si grupul sau de prieteni la o dupa-masa de Dune Bashing. Ok, ce-i drept a trebuit sa ne documentam si noi ce inseamna acest lucru. 🙂 Dupa o scurta conversatie cu abdomenul lui Rafi proaspat operat, am decis sa acceptam invitatia. In definitiv Dune Bashing-ul nu este nimic altceva decat acceleratul, incetinitul si din nou acceleratul cu masini corespunzatoare pe dunele – sau daca ai ghinion in dunele – de nisip in timp ce ai impresia ca suferi un infarct la fiecare 2 minute. Nuuuuuu, masina este prea in panta, ne vom rostogoli!!! Doamne fereste, doar nu ai de gand sa coboram pe aici!!! Nuuuuuu, o sa luneeecaaam!! Atentie, acolo nu mai este nici o duna, este doar o panta criminala gen prapastieeeee!!!! Ok, dupa 2-3 ture de zbierat asa – cel putin in sinea ta, daca nu chiar cu voce tare – te linistesti, musculatura incepe sa se relaxeze si nu doar ca savurezi ceea ce se intampla, ci mai ca iti vine cheful de a comanda popcorn pentru a te simti de-a dreptul ca la cinema. Bineinteles ca asta este valabil doar in conditiile in care esti pe post de pasager – decat sa fiu desemnata sofer pentru Dune Bashing as prefera de 1000 de ori strazile Dubaiului. 🙂 Aici va lasam cateva imagini cu aventura noastra precum si cu superbul apus de soare. Ah, apropos… Patric, imi pare sincer rau, insa de data aceasta nu m-am putut abtine: stiti care este testul ultimativ care iti confirma cat de prost este aparatul tau de fotografiat marca Nikon? Cand primesti poze cu apusul de soare facute cu celularul si constati ca acestea le-au intrecut calitativ cu mult pe cele facute de tine cu aparatul Nikon. 🙁 Trist, dar adevarat!

 

 

Ce ne mai ramane de facut? Ei bine, Abu Dhabi este inca necunoscuta din ecuatie! Ce mai asteptam? I-am pus centura de siguranta fain frumos lui Megumi pe bancheta din spate, ne-am inarmat cu suficiente provizii de apa si am pornit-o din loc. Prima oprire in Abu Dhabi am facut-o la moscheea mai mult decat impozanta pe nume – ia ghiciti! – seicul Zayed. Cu candelabre de cate 12,5 tone si un covor care fusese adus cu 2 avioane speciale si care cu cele 35 de tone ale sale in mod sigur nu a fost doar bagaj de mana – ei bine, aceasta constructie este de ordinul superlativelor. Insa mai bine lasam pozele sa vorbeasca de la sine:

 

 

Ulterior ne-am croit drum prin centrul orasului, ne-am ratacit pe strazile acestuia admirand constructiile, ne-am plimbat de-a lungul coastei, am savurat putina briza de pe faleza si ne-am avantat inca o data in inalturi pentru a avea o vedere panoramica mai buna – insa stati linistiti, de data aceasta fara statut si bilet de VIP! 🙂 Abia de aici de sus avand o asemenea vedere panoramica realizezi de fapt unde te afli: si anume in desert! Desi cand te plimbi prin orase, pe strazi si printre zgarie-nori nu constientizezi si nici macar nu iti dai seama de acest lucru, practic esti inconjurat doar de catre tinuturi pustii si nisip. Tot ceea ce este spatiu de locuit, verde si plin de viata este de fapt creat de mana omului, restul este arid, sec, canicular si singuratic. Si totusi isi are farmecul sau… desertul!

 

 

Noi la randul nostru am hotarat sa ne bucuram din plin de ultimele zile aici si drept urmare sa ne inhamam la un program serios. Bineinteles ca nu am vrut sa renunt la sansa de a ma desparti – probabil pentru o vreme destul de indelungata – de scufundat. Pentru aceasta aveam doar o singura optiune: o excursie la Fujairah si 3 scufundari aici. In timp ce primele doua au fost frumoase, a treia mi-a oferit un ramas bun de neuitat cu mii de pesti care inotau in jurul meu – asemenea traficului de pe strazile Dubaiului, insa de data aceasta subacvatic! 🙂 Iata cateva imagini din excursia noastra de o zi in Fujairah:

 

 

Si iata ca in sfarsit a sosit momentul: ziua in care Rafi s-a transformat dintr-un pacient calator intr-un calator care fusese pacient – si anume ziua in care a trebuit sa ne intoarcem la spital pentru a-i fi scoase firele. Si cum credeti ca se sarbatoreste cel mai bine o asemenea usurare? Bineinteles: cu o excursie cu masina pana in Abu Dhabi si o tura cu bicicleta pe nici mai mult nici mai putin decat circuitul de formula 1 Yas Marina.

 

 

Pentru ca este vorba de ultima zi respectiv ultima noapte aici iar somnul este mult prea supraestimat, am hotarat sa ne trezim la ora 3 dimineata si sa conducem pret de 2 ore pana in Al Ain pentru a vedea de pe Jebel Hafeet (dealul vecin) rasaritul de soare. 🙂

 

 

Incredibil, dar adevarat, calatoria noastra se apropie cu pasi foarte rapizi de sfarsit. Ne mai asteapta doar 4 zboruri! Exact, ati citit bine, 4. In definitiv, de ce sa te intorci in Elvetia cu un zbor direct cand la sfarsitul calatoriei in jurul lumii mai poti adauga o calatorie prin aeroporturile lumii? O mica explicatie a rutei noastre de intoarcere? Here we go: initial planuiseram sa ne petrecem ultima saptamana a calatoriei noastre in Oman, fapt pentru care am rezervat zborul de intoarcere de acolo. Avand in vedere ca un zbor direct Oman-Elvetia ar fi fost mult prea scump sau chiar inexistent, am optat pentru urmatoarea varianta: Muskat (Oman) – Abu Dhabi / Abu Dhabi – Belgrad si Belgrad – Zürich. In urma revolutiei pe care apendicele lui Rafi s-a hotarat insa sa o faca, planurile noastre s-au schimbat si am hotarat sa nu ne mai continuam calatoria spre Oman. Si pentru ca – precum am mentionat in postarea anterioara – probabil ne aflam pe o lista neagra a asigurarii, aceasta a decis sa nu ne suporte cheltuielile de schimbare a zborului. In aceste conditii am fost nevoiti sa cumparam pe ultimii 10 metri un alt zbor din Dubai pana in Muskat (Oman) pentru ca de acolo sa ne putem folosi de zborul de intoarcere cu 2 escale rezervat initial. Limpede acum? Ce sa facem, asa suntem noi: nici macar la intoarcere nu avem parte de putina normalitate! 🙂

 

Am trait 13 luni care au trecut precum niste saptamani insa pe care le-am simtit precum 13 vieti. Pare incredibil faptul ca acum 1 singur zbor (sau ma rog, in cazul nostru 4 :-)) ne vor duce inapoi in lumea normala. O lume din care am evadat in urma cu 13 luni, o lume pe care am parasit-o pentru a descoperi imensitatea care se afla in afara ei. Oare aceasta lume arata la fel ca si inainte? Oare a ramas neschimbata? Oare cotidianul ne va recunoaste – sau noi pe el? Toate intrebari ale caror raspunsuri abia asteptam sa le aflam.

 

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